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Thermenstadt im Naturpark AltmĂŒhltal

Herzlich Willkommen an der Grundschule Treuchtlingen

 

Lernpatenprojekt mit der Senefelder Schule

Neun Patinnen der achten Klassen (Realschule Senefelder Schule) mit der Organisatorin des Projektes Frau Stephanie Betz verbrachten einen wunderschönen Tag mit  „FlĂŒchtlingskindern" der Grundschule Treuchtlingen in der Jolahalle Gunzenhausen. Mit dem Bus fuhren sie gemeinsam von der Grundschule zur Jolahalle. Dort leuchteten die Augen der GrundschĂŒler. Sie konnten ihr GlĂŒck kaum fassen, kletterten, rutschten, hĂŒpften, tobten, testen den Fuhrpark, spielten gemeinsam eine Runde Fußball. Es war ein buntes Miteinander und die Freude war groß. NatĂŒrlich gab es auch etwas zu trinken, eine große Portion Pommes und Nuggets fĂŒr alle. Dieser Tag hat alle glĂŒcklich gemacht und wird sicher allen in guter Erinnerung bleiben.
Die Patinnen der 8. Klasse betreuen nun schon im zweiten Jahr einige  FlĂŒchtlingskinder. Es bekommen die Kinder UnterstĂŒtzung, die nun von der Sprachlernklasse in eine Regelklasse gewechselt sind und hĂ€ufig mit den Hausaufgaben noch ĂŒberfordert sind. Jeden Dienstag kommt eine Gruppe der RealschĂŒlerinnen  an die Grundschule und gibt am Nachmittag individuelle Hausaufgabenhilfe. Danach wird noch miteinander gebastelt oder gespielt.
Die Jugendlichen bekommen kein Geld dafĂŒr, sollten aber einen Dank erhalten. Es war ihnen jedoch ein Herzensanliegen, dass nicht sie selbst davon profitieren, sondern dass sie mit den Kindern einen schönen Nachmittag erleben können. Sie wollten als Dank diese Kinder glĂŒcklich machen – und sie konnten sie glĂŒcklich sehen. Der Ausbildungsverein Mittelfranken, der dieses Projekt seit Jahren unterstĂŒtzt, konnte sich mit Frau Gempel und Frau Reitmayr vor Ort vom großen Engagement und der Begeisterung der Lernpaten und der Kinder ein eindrucksvolles Bild machen. Vielleicht wurde durch dieses praktische Erleben von sozialem Engagement der Baustein fĂŒr eine spĂ€tere Erzieherausbildung gelegt.

Auf solche engagierten Jugendlichen können wir stolz sein in unserer Gesellschaft.

Neue stolze ErstklÀssler

 

 

Neben den Eltern laufen die 96 SchulanfĂ€nger zur Schule, die riesige SchultĂŒte im Arm, den Schulranzen auf dem RĂŒcken. Im Schulhof angekommen, mĂŒssen sie die Hand der Eltern aber erst einmal los lassen, denn Grundschulrektor Herbert Brumm bittet die ErstklĂ€ssler ganz nach vorne. Sie haben heute ihren großen Tag. "Habt ihr alle eure HĂ€nde dabei?", fragt er. Denn HĂ€nde sind wichtig zum Trösten, zum Verarzten, zum Basteln, zum Lesen, zum Schreiben. Alle Kinder recken die HĂ€nde in die Luft und schĂŒtteln sie. Wenn Schule so ist, dann geht das einfach.Und noch fĂŒr eines sind die HĂ€nde gut. Denn wenn die ErstklĂ€ssler nicht weiterwissen, nehmen die ZweitklĂ€ssler sie an die Hand und helfen, verspricht Rektor Brumm.Die zweite Klasse zeigt den GrundschĂŒlern mit einer kleinen AuffĂŒhrung, wie Lesen lernen funktioniert. Am Ende steht da ein großes "Herzlich willkommen", das die Kinder hoch in die Luft halten. Auch BĂŒrgermeister Werner Baum steht auf dem Schulhof, um die Neuankömmlinge in der Grundschule zu begrĂŒĂŸen und wĂŒnschte ihnen einen schönen ersten Schultag. Mit dem Lied "Alle Kinder lernen lesen" werden sie von ihren VorgĂ€ngern noch musikalisch eingestimmt, bevor es in die Klassen geht.

                                                                                                                                                                      © Viola Bernlocher

Laufen fĂŒr Kinder bei herrlichstem Wetter

Bei wunderbarem Wetter und unter der Anwesemheit sehr vieler Eltern konnte in diesem Jahr das alljĂ€hrliche Sportevent "Laufen fĂŒr Kinder" der Grundschule zum fĂŒnften Male stattfinden.  Die BegrĂŒĂŸung durch Schulleiter Herbert Brumm und BĂŒrgermeister Werner Baum zeigte noch einmal den Hintergrund dieser Veranstaltung auf. Jeder soll sein Limit selbstfestlegen können und fĂŒr sich seine persönliche sportliche Leisdung definieren. 7 gelaufene Kilometer sind ebenso eine stolze Leistung, wie 20 Kilometer, die von machem SchĂŒler aus den 4. Klassen erreicht wurden.Wie jedes Jahr werden die Einnahmen dieses Sponsorenlaufes an gemeinnĂŒtzige Vereinigungen im Landkreis vergeben. Der grĂ¶ĂŸte Anteil bleibt jedoch beim Elternbeirat, der wiederum die SchĂŒler, Fahrten und Aktionen unterstĂŒtzt. Nachdem im letzten Jahr der Schwerpunkt auf dem Treuchtlinger Pausenhof lag, wird in diesem Jahr der Wettelsheimer Pausenhof wieder vom Elternbeirat bezuschusst werden. Aber in erster Linie soll dieser Tag Freude an der Bewegung erzeugen und den gemeinsamen Spaß am Laufen fördern. Zahlreiche Geschwister und Eltern nutzten den BrĂŒckentag, um mit ihren Kindern einige Runden zu drehen. Zur Erfrischung und StĂ€rkung gab es vom Elternbeirat 35 Melonen, 200 Bananen und 300 Äpfel. Insgesamt wurden an diesem Tag ĂŒber 4000 Kilometer zurĂŒckgelegt.

Ein Dankeschön an den ehemaligen Vorsitzenden des Fördervereins Philipp Krauß

In der letzten Vorstandsitzung wurde Philipp Krauß als 1. Vorsitzender mit einem reichhaltigen Geschenkekorb verabschiedet. Franz Belkofer ĂŒberreichte das PrĂ€sent und bedankte sich, gemeinsam mit Rektor Herbert Brumm, bei Philipp Krauß fĂŒr seinen langjĂ€hrigen Einsatz im Förderverein der Grundschule. Mit Rat und Tat wird er jedoch als Beisitzer weiterhin den Förderverein unterstĂŒtzen. 

Frohe Ostern wĂŒnscht nicht nur die GĂ€rtnertruppe der Klasse 2b

PĂŒnktlich zu Ostern kamen die Tulpen und Narzissen in den Hochbeeten aus der erde, die die Kinder der Klasse 2b mit ihrer lehrerin Frau Reulein-Hammel im Herbst als Zwiebeln in die Erde gesteckt hatten. Im Laufe des Jahres soll hier mit Hilfe der Kinder ein Jahreszeitenbeet entstehen, um die jahrezeitlichen typischen BlĂŒher besser beobachten zu können.

TatĂŒtata- ist die Feuerwehr wirklich da?

 

Eine Überraschung gab  es zum obligatorischen Probealarm an der Grundschule Treuchtlingen, als sich die Kinder im geschĂŒtzten Bereich des Kindergartens versammelt hatten, wie es auch trainiert wurde. Plötzlich raste der komplette Löschzug mit der großen Drehleiter der Treuchtlinger Feuerwehr in den oberen Pausehof. Nach und nach durften die Kinder nun dazukommen, da schnell klar war, dass dies ebenfalls ein Teil der Übung war. Dennoch war es aufregend  zu sehen,wie der Schulleiter der Grundschule aus einem Fenster im 2. Stock mit der Drehleiter "gerettet" wurde. Im Anschluss konnten die Kinder die FeuerwehrmĂ€nner und Frauen der Jugendfeuerwehr eingehend mit ihrer AusrĂŒstung bestaunen und Fragen an die Einsatzgruppe stellen. FĂŒr alle  war es ein großes Erlebnis und sollte nicht nur den Unterricht der dritten Klassen zum Thema Feuerwehr anschaulicher machen, sondern es sollte auch der Aspekt der Ehrenamtlichkeit in der Treuchtlinger Feuerwehr und ihr Engagement hervorgehoben werden. Wie auf dem letzten Foto zu sehen, stehen die nĂ€chsten Ehrenamtlichen fĂŒr die Feuerwehr und fĂŒr das SanitĂ€terteam des BRK Treuchtlingen schon in den Startlöchern.

                                                             Fotos: Patrick Shaw (Treuchtlinger Kurier)

Bildungspartnerschaft mit 16 mittelfrÀnkischen Schulen und akademischen Einrichtungen

Die Bildungslandschaft Bayerns ist im Umbruch. Seit ĂŒber zwei Jahrzehnten unterstĂŒtzt die HERMANN GUTMANN STIFTUNG, mit Sitz im mittelfrĂ€nkischen Weißenburg, herausragende Schulentwicklungsprojekte, die den Fokus der Bildung auf das individualisierende Lernen richten mit dem Ziel der StĂ€rkung des Selbstvertrauens, des Urteilsvermögens und der Lernmotivation der Lernenden und Lehrenden. Im Rahmen des Bildungspartner-Programms hat die Stiftung 16 außerwĂ€hlte Projekte aller Schularten in Mittelfranken eingeladen, das jeweilige BildungsbemĂŒhen bis zum Jahr 2020 gemeinsamen zum Erfolg zu fĂŒhren. Dabei kommt es der Stiftung vor allem auf den gemeinsamen schulartĂŒbergreifenden Austausch und die Umsetzung gemeinsamer Ziele an. Die besonderen Schulentwicklungen der Bildungspartner werden wissenschaftlich begleitet und sollen auch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. An der bereits langjĂ€hrig begleiteten Privaten Grund- und Mittelschule Liebfrauenhaus in Herzogenaurach, nominiert fĂŒr den Deutschen Schulpreis 2016, wurde jetzt das Bildungspartner-Förderprogramm im Beisein aller außerwĂ€hlten Projekte aus Grund- und Mittelschulen, Gymnasien und der FakultĂ€t der Lehrer- und Erzieherbildung der UniversitĂ€t Erlangen, offiziell gestartet. Drei Grundschulen in ganz Mittelfranken wurden zum Bildungspartner ernannt. Eine davon kommt aus dem Landkreis Weißenburg und ist die mit diversen Preisen versehene Grundschule Treuchtlingen. Ebenfalls Bildungspartner ist die Friedrich-Alexander UniversitĂ€t Erlangen, die mit Dr. Klaus Wild die gute Zusammenarbeit mit der Treuchtlinger Schule hervorhob und weiter ausbauen möchte. Eine weitere Zusammenarbeit mit einer Hochschule zeigt sich, dass die GS Treuchtlingen zur Partnerschule der Katholischen UniversitĂ€t EichstĂ€tt, mit vier weiteren aus Oberbayern ernannt wurde.

Projekttreffen unserer europÀischen Partnerschulen

Von 28.11. bis 2.12.2016 fand an unserer Schule das erste Projekttreffen zu unserem laufenden Projekt statt. Acht Lehrer aus unseren Partnerschulen konnten wĂ€hrend dieser Woche unseren Schulalltag kennenlernen und sich ĂŒber unser Schulsystem informieren. Konkret ging es dabei um die Zusammenarbeit zwischen KindergĂ€rten und Grundschule, die Ausstattung der Grundschule und das Erleben verschiedener Unterrichtsstunden. Das Konzept der Lesewerkstatt und der Lernwerkstatt hinterließ großen Eindruck bei unseren GĂ€sten. Auch Möglichkeiten zur Sprachförderung mithilfe von Lego-Education konnten die GĂ€ste selbst ausprobieren. Der Austausch mit den Lehrern unserer Schule in den Pausen, beim gemeinsamen Kochen oder auch bei kleineren AusflĂŒgen in die nĂ€here Umgebung wie zum Karlsgraben oder bei einer StadtfĂŒhrung in Treuchtlingen war sehr gewinnbringend. Daneben standen die Planungen zur Umsetzung unseres gemeinsamen Projekts an. BĂŒrgermeister Werner Baum empfing die GĂ€ste im Rathaus und betonte, wie wichtig diese Art von Zusammenarbeit seiner Meinung nach ist. WĂ€hrend dieser Woche wurden viele GesprĂ€che gefĂŒhrt. Einige Lehrer, die sich schon von den frĂŒheren Projekten kannten, konnten ihre Freundschaften vertiefen, andere konnten neue Kontakte knĂŒpfen. Diese Kontakte wurden auch nach der Abreise der GĂ€ste nun fortgefĂŒhrt, auch wenn der Austausch nun erst einmal virtuell stattfinden muss, bis dann im FrĂŒhjahr beim Besuch unserer Partnerschule in Ponsacco/Italien wieder ein direkter Kontakt und Austausch möglich sein wird.

Umweltministerin Ulrike Scharf ehrt Umweltschulen und zeichnet Grundschule Treuchtlingen aus

Am Mittwoch ĂŒberreichte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf 79 Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule fĂŒr das Schuljahr 2015/16 im Melanchthon-Gymnasium NĂŒrnberg. FĂŒr Umweltministerin Ulrike Scharf sind die durchgefĂŒhrten Projekte in mehrfacher Hinsicht wichtig, da sie das persönliche Engagement und die Eigeninitiative junger Menschen fördern sowie einen Beitrag zu mehr Umweltschutz im Schulalltag leisten.  Nach den einfĂŒhrenden Worten von Frau Staatsministerin Ulrike Scharf, dem Umweltbeauftragten der Stadt NĂŒrnberg Dr. Pluschke betonte die Moderatorin und Landeskoordinatorin Frau Birgit Feldmann nach der Übergabe an die mittelfrĂ€nkischen Schulen, „jetzt kommt etwas Besonderes, denn die Grundschule Treuchtlingen ist zum 15. Male dabei und hat heute die erste Fahne aus dem Jahre 2002 mitgebracht.“

Die Ministerin und Frau Feldmann betonten die vielfĂ€ltigen und nachhaltigen Projekte fĂŒr die BiodiversitĂ€t, die die Grundschule seit so vielen Jahren durchfĂŒhrt. Hervorzunehmend ist auch der internationale Austausch der Umweltbildungsthemen mit den Partnerschulen in Italien, Polen, Ungarn und der TĂŒrkei. Ulrike Scharf lobte aber auch die Lehrer, die diese Aktionen zusĂ€tzlich zu den vielen schulischen Anforderungen leisteten.

Deutschlands höchster Umweltpreis ging an die Grundschule Treuchtlingen

Mit dem Bruno H. Schubert-Preis werden wissenschaftliche Leistungen und deren praktische Umsetzung auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes ausgezeichnet.

Der Preis wird als höchstdotierteste   privater Umweltpreis Deutschlands im Zweijahresrhythmus in drei Preiskategorien vergeben.
Die Preisverleihung 2016 fand am 24. Oktober 2016 im Saal des Zoo-Gesellschaftshauses,
in  Frankfurt am Main statt, wo die Urkunde in der Jugendkategorie und das Preisgeld in Höhe von 3500€ an die Grundschule Treuchtlingen ĂŒbergeben wurde.

Neben der GrundschuleTreuchtlingen  wird  in der Kategorie 1- Prof. Dr. Alexei Yablokow, Moskau, Russland geehrt, der fĂŒr seine wissenschaftlichen und umweltpolitischen Verdienste für den Umweltschutz in Russland ausgezeichnet wird. In  der Kategorie2  bekommen  Ed Sayer und Claire Lewis, North Luangwa, Sambia, für ihren unermüdlichen Einsatz für den Schutz des North Luangwa Nationalparks in Sambia und Pedro Gamboa Moquillaza, , Peru, für sein herausragendes persönliches Engagement für den institutionellen und praktischen Naturschutz in Peru einen mit je 15.000€ dotierten Preis.

Schon vor 10 Jahren nahm eine Delegation der Treuchtlinger Grundschule den Preis im berĂŒhmten Kaisersaal des Frankfurter Rathaus entgegen. Nachdem vor drei Wochen  die Meldung an der Grundschule eintraf, dass die Treuchtlinger Schule zum 15. Male als  „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet und mit der höchsten Bewertung von drei Sternen bewertet wurde, kam nun der Brief aus Frankfurt von Prof. Dr. Niekisch, Leiter der zoologischen Gesellschaft und Vorstandsvorsitzender der Bruno-Schuberth-Stiftung. In seinem Brief gratulierte er dem Rektor der  Grundschule Treuchtlingen Herbert Brumm fĂŒr das  nachhaltige und vielschichtige  Umweltbildungskonzept . Grund fĂŒr die Auszeichnung der Schule war dIe KontinuitĂ€t von so unterschiedlichen und qualitativ hochwertigen Bausteinen in einer handlungsorientierte Umweltbildung, wie die Bepflanzung eines Auwaldes und nun auch eines Baches, um der Bachmuschel und dem Flusskrebs einen neuen Lebensraum zu geben, die Ideen um eine eigene Streuobstwiese, deren fast zwanzigjĂ€hrigen-Betreuung und  die viele verschieden Umweltprojekte, die verteilt auf unterschiedliche  Jahrgangsstufen das Schulleben bestimmten und den Kindern Zugang zur Natur und der Umweltbildung vermittelten.  In einer digitalisierten Welt ist die handlungsorientierte Umweltbildung sicher ein wichtiger Aspekt, um den Kindern den direkten Bezug zu ihrem natĂŒrlichen Lebensraum nahe zu bringen. In  seiner Laudatio der Grundschule Treuchtlingen betonte Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger,  dass er und das Vorstandsgremium auch von der vernetzten Arbeit angetan war und vor allem, dass die Umweltbildung, als zukunftsfĂ€hige Bildung, in  einer  Schule ĂŒber einen so langen Zeitraum als Profilbereich kontinuierlich und eingebunden in den Schulalltag umgesetzt wurde. Nach einer animierten BilderprĂ€sentation der Schule zu den einzelnen Projekten fand Prof. Dr. Mosbrugger , dass man Lust hĂ€tte sofort in diese Schule zugehen, was das hochkarĂ€tige Publikum aus zahlreichen Wissenschaftlern und Vertretern der Industrie mit einem krĂ€ftigen Applaus unterstĂŒtzte.

Pausenhof endlich fertig

Mit der Fertigstellung des Pausenhofes kann man die Sanierung und Modernisierung der Grundschule Treuchtlingen als  abgeschlossen ansehen. Im Rahmen eines "Tages der offenen TĂŒr", soll der Bevölkerung am 15. November, zwischen 15 und 17.30 Uhr, die Umbaumaßnahmen vorgestellt werden.

Ein Hochseilgarten an der Grundschule

Mehrere Lehrer der Grundschule, der Senefelder-Schule und Vertereter des FH Adventure-Campus absolvierten 2 Tage ein Trainingsprogramm am Hochseilgarten, der vor drei Wochen auf dem GrundstĂŒck der Grundschule aufgestellt wurde und fĂŒr die SchĂŒler der Grundschule, der Senefelder-Schule und im Rahmen eines Sommerprogrammes der Öffentlichkeit fĂŒr Koordinationsschulungen und Teambuilding zur VerfĂŒgung steht.

 

Unser neuer FSJ- Praktikant

Seit September haben wir wieder einen neuen FSJ(Freiwilliges soziales Jahr)-Praktikanten. In einer Kooperation mit dem Sportverein VFL-Treuchtlingen arbeitet unser Neuling Alexandros Mavropolos im Ganztagesbereich und in der Mittagsbetreuung und ĂŒbernimmt dort vor allem die Bewegungsbereiche und die sportlichen AktivitĂ€ten. "Aleko", der in seiner Freizeit in der Regionalliga- Mannschaft des VFL spielt, ist fĂŒr die GrundschĂŒler mit seinen 2.03 Meter schon ein imposante Erscheinung und inzwischen fester Ansprechpartner  fĂŒr unsere Kinder.

Musik verbindet

Unter dem Motto „Musik verbindet“ hatten sich die 1. und 2. Klasse der Grundschule in Schambach und die Kindergarten- und Krippenkinder der „Kleinen Strolche“ zu  einer gemeinsamen Singstunde  verabredet. Unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Emilia MĂŒller, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel trafen sich die Kinder wie jedes Jahr, um gemeinsam aus einer vom Ministerium  vorgeschlagenen Musiksammlung sich einige Lieder zum Besten zu geben. Von gegenseitig vorgetragenen BegrĂŒĂŸungsliedern ĂŒber Nonsensversen, Fingerspielen  und Tierliedern bis zu altem Liedgut war alles dabei und wurde untermalt mit Boomwakers, einer Trompe oder Körperinstrumenten. Zum Abschluss durfte auch ein gemeinsamer Tanz nicht fehlen. Ein großer Spaß fĂŒr  alle Beteiligten.

Sportlicher Tag der 3. und 4. Klassen

Bei strahlendem Sonnenschein gab es am vergangenen Mittwoch  fĂŒr die 3.Klassen der Grundschule Treuchtlingen eine spielerische, bewegungsreiche und motivierende Sportveranstaltung. Zum vierten Male wurde der so genannte Treuchtlinger SchĂŒlertriathlon durchgefĂŒhrt, bei dem es aber nicht um persönliche Höchstleistungen, sondern um die Gesamtleistung der Klasse ging. Im Vordergrund stand eine motivierende und spielerische Auseinandersetzung mit dieser Ausdauersportdisziplin. So mussten die SchĂŒler einen Laufparcours im Kurpark absolvieren, einen Radrundkurs bewĂ€ltigen und abschließend im Hallenbad ein kurzen Streckenabschnitt schwimmend zurĂŒcklegen. Die Leistung jedes SchĂŒlers der Klasse zĂ€hlte zur Gesamtwertung und so wurde auch entsprechend jeder bei seinem sportlichen Einsatz von seinen Klassenkameraden lautstark angefeuert. Der Inhaber des  Fitness-Zentrums „Get Fit“, GĂŒnter Engeler, war sehr von dem sportlichen Konzept, das alle anspricht, angetan. So wollte er auch alle Kinder  fĂŒr ihre Anstrengungen belohnen, in dem er die einzelnen Klassen mit je einem Gutschein fĂŒr den gemeinsamen Besuch der Treuchtlinger Minigolf-Anlage beschenkte.

Die Klasse mit den meisten Punkten bekam natĂŒrlich eine Siegerurkunde und einen Pokal fĂŒr die hervorragende Gesamtleistung. FĂŒr ihren sportlichen Auftritt bekamen alle Kinder ein farbiges Klassen T-Shirt zur Erinnerung, das gesponsert wurde von der Sparkasse Treuchtlingen, die unsere sportlichen AktivitĂ€ten stets interessiert unterstĂŒtzt.

Zur gleichen Zeit spielten die 5 vierten Klassen in der kleinen „EM“ auf der Bezirksportanlage den „Viertklassmeister“ heraus. In diesem Jahr ging der Pokal nach Wettelsheim an die Klasse 4d, die unsere Schule ebenfalls bei der Kreismeisterschaft der Grundschulen im Landkreis vertrat.

Echtes Kaiserwetter fĂŒr 470 kleine Ausdauersportler

 

Am "BrĂŒckentag" schien in Treuchtlingen die Sonne als zusĂ€tzlicher Motivationsschub fĂŒr 470 Grund- und FörderschĂŒler, die zum vierten Male einen Spendenlauf an der Grundschule Treuchtlingen durchfĂŒhrten. Wie in den letzten Jahren liefen BĂŒrgermeister Werner Baum und Schulleiter Herbert Brumm die Startrunde mit dem ersten Pulk der Kinder, der sie bald ĂŒberholte. Bei strahlendem Maiwetter liefen die  Treuchtlinger Kinder insgesamt 3800 Kilometer. So dass ein Schnitt pro Kind von fast 8 Kilometer zu zĂ€hlen ist.  Es gab zahlreiche Kinder die sogar die 20 Kilometer-Marke innnerhalb der vorgegebenen drei Stunden hinter sich ließen. Aber in erster Linie zĂ€hlte, dass jeder seine eigene Leistung definieren konnte und berechtigt darauf stolz sein konnte.  An diesem Tag sollte die Freude an der Bewegung im Vordergrund stehen.  Man konnte joggen mit Freunden oder Eltern eine Runde gehen und dazwischen sich mit vom Elternbeirat bereitgestellten Obstschnitten erfrischen. So gingen in eineinhalb Stunden 35 Melonen und 200 Bananen weg, wie die warmen... Der Spendenertrag bleibt in diesem Jahr, nach einem Beschluss des Elternbeirates, an den Schulorten und soll zum einen zur Verbesserung der Pausenhöfe oder Ă€hnliches hergenommen werden. Sowohl Kinder, als auch Eltern und Lehrer (siehe Fotos) beteiligten sich mit sichtbarer Freude an diesem Sporttag, der eine echte, motivierende Alternative zu den klassischen Sportfesten darstellt und mit ĂŒber 1000 GĂ€sten auch ein schönes sportliches ,bewegtes Schulfest der Grundschule darstellte.

Klasse 3c besucht die Wettelsheimer Feuerwehr

Am Montag, den 11.04.15, besuchten wir die Feuerwehrwache in Wettelsheim. Dort angekommen begrĂŒĂŸten uns schon der Kommandant Herr Schwimmer und zwei seiner Kollegen. Nachdem sie uns etwas ĂŒber die Geschichte der Feuerwehrwache Wettelsheim erzĂ€hlt hatten, zog einer der FeuerwehrmĂ€nner seine komplette AusrĂŒstung mit Atemschutzmaske an. Wir wussten schon, wie die einzelnen Teile hießen, da wir das schon im Unterricht besprochen hatten. Danach gab es ein Anziehwettrennen, bei dem immer zwei Kinder gegeneinander angetreten sind und schnellstmöglich einen Teil der Feuerwehrkleidung anziehen mussten, fast wie bei einem echten Einsatz! Anschließend ging es hinaus in den Hof der Feuerwehrwache. Dort haben wir erst einmal das große Löschfahrzeug bestaunt, durften mit den Lautsprechern eine Durchsage machen, das Blaulicht einschalten und sogar im Wagen sitzen. Zum Schluss hieß es dann „Wasser marsch!“. Jedes Kind konnte den Schlauch mit Spritze halten und den Baum im Nachbargarten „löschen“. Gar nicht so einfach den Schlauch fest zu halten und genau zu zielen! Wir sind dabei alle ganz schön nass geworden!

Es war ein spannendes Erlebnis selbst einmal Feuerwehrmann spielen zu dĂŒrfen und wir bedanken uns herzlich bei der Wettelsheimer Feuerwehrwache fĂŒr die tolle Aktion!

Obstbaumschnitt des Gartenbauvereins mit GrundschĂŒlern

Kurz vor den Osterferien fĂŒhrte die Schule Wettelsheim mit den Klassen 1c und 2c eine Obstbaumschneideaktion durch. Gemeinsam mit dem Wettelsheimer Obst- und Gartenbauverein wollten die SchĂŒler  die BĂ€ume der schuleigenen Streuobstwiese in Form schneiden, damit beim  Saftmosten im Herbst wieder genĂŒgend Äpfel zur VerfĂŒgung stehen. Ludwig Schwimmer vom Gartenbauverein hatte mit Erwin Högner und Erwin Satzinger zwei tatkrĂ€ftige Mitarbeiter mitgebracht. WĂ€hrend die Helfer mit Traktor und angebauter HebebĂŒhne auch die oberen Äste kĂŒrzen konnten, mussten die Buben und MĂ€dchen der beiden Klassen ganz schön schuften, um alle Äste wegzutragen. Alle Kinder halfen mit Feuereifer mit und so waren nach drei Stunden alle BĂ€ume geschnitten. Jetzt hoffen alle auf ein gutes Obstjahr und eine reiche Ernte im Herbst. Ein großer Dank gebĂŒhrt den drei Helfern des Gartenbauvereins Wettelsheim, ohne deren Hilfe so eine Schneideaktion nicht möglich wĂ€re. 

Umweltaktion der Grundschule mit syrischer Beteiligung

Teamarbeit ist ein wichtiges Bildungsziel; wer dafĂŒr begeistert werden soll, muss es vorgelebt bekommen. Die Grundschule Treuchtlingen arbeitet bei vielen Pflanzaktionen seit Jahren eng zusammen mit dem Wasserwirtschaftsamt Ansbach und dem Landschaftspflegeverband. Ob im Auwald bei Graben oder bei anderen Projekten; die Zusammenarbeit hat sich bewĂ€hrt und kann vorbildhaft als Muster dienen.

 Das Bachmuschelprojekt im Möhrenbach vor Gundelsheim ist inzwischen ein SelbstlĂ€ufer fĂŒr die drei Kooperationspartner.   Alle Beteiligten freuen sich schon Wochen vor der Projektarbeit  darauf.      Jeweils drei Klassen fahren  zu dem Bereich des Möhrenbaches, der vom Wasserwirtschaftsamt fĂŒr die Anpflanzung von 320 StrĂ€uchern und BĂ€umchen vorbereitet wurde. Mit Hilfe dieser Aktion,  bei der Kinder StrĂ€ucher, Erlen und Weiden entlang des Baches anpflanzen, soll die WasserqualitĂ€t fĂŒr Bachmuscheln und Flusskrebse weiter verbessert werden. Diese handlungsorientierte  AktivitĂ€t in der Natur bringt die Kinder dem heimatlichen Naturraum nĂ€her  und erfĂŒllt damit ein weiteres wichtiges Bildungsziel. Dass  dieser Ansatz des praktischen Lernens in der Umweltbildung fĂŒr die Grundschule Treuchtlingen seit Jahren eine wichtige SĂ€ule ist, betonte Schulleiter Herbert Brumm im ProjektgesprĂ€ch. In diesem Jahr kam nun eine Besonderheit hinzu. Nachdem an der Grundschule Treuchtlingen seit September eine Übergangsklasse mit syrischen und irakischen Kindern existiert, wurde beschlossen, auch diese Kinder gemeinsam  mit einer deutschen Klasse zum Pflanzen mitzunehmen. In einem ElterngesprĂ€ch mit den syrischen VĂ€tern war vorher spontan die Idee entstanden,  die Pflanzaktion der Treuchtlinger Grundschule  zu unterstĂŒtzen. Also fuhren sowohl die Treuchtlinger Ganztagesklasse mit ihrer Lehrerin, Frau Turan, als auch  die Asylkinder der Übergangsklasse mit ihren VĂ€tern und MĂŒttern mit einem Bus nach Gundelsheim und verbrachten einen sonnigen Nachmittag in lockerer ArbeitsatmosphĂ€re am Möhrenbach, wo Frau Beckstein vom Landschaftspflegeverband das Ökosystem des Baches mit seinen Pflanzen und Tieren zeigte und erklĂ€rte. Herr Lebender vom Wasserwirtschaftsamt koordinierte mit seinen FÖJ-Praktikanten den praktischen Teil der Pflanzung. Der Schulsozialarbeiter Martin Bruhn und seine Praktikanten unterstĂŒtzten tatkrĂ€ftig  wie immer die Kinder beim Arbeiten in der Natur.  Alexander Hammel , der in seinem freiwilligen sozialen Jahr die Arbeit mit den Asylkindern und Asyljugendlichen in Treuchtlingen mit großartigem Engagement koordiniert, leistete auch hier wieder intensive Hintergrundarbeit. Mit  Hilfe ihrer  Eltern wollten die syrischen Jugendlichen  ein StĂŒck weit die UnterstĂŒtzung zurĂŒckgeben, die sie in Treuchtlingen  empfangen haben.

Diese gemeinsame Umweltaktion hat nicht nur Wissen vermittelt und allen Beteiligten  viel Spaß gemacht, sondern auch  menschliche NĂ€he und gegenseitiges Vertrauen entstehen lassen.

ErnÀhrungstag der Ganztagesklasse mit der Edeka Stiftung

 

Am Dienstag, den 19. Januar 2016 hatte die Klasse 3agt einen besonderen Schultag zum Thema „ErnĂ€hrung und Bewegung“.

Gleich in der FrĂŒh ging es los. Die ganze Klasse machte sich auf den Weg in die RĂ€ume der Mittagsbetreuung, weil da eine KĂŒche gibt. Wir begrĂŒĂŸten die Leute der Stiftung Edeka. Die Mitarbeiter Nico und Marie machten mit uns zuerst ein gesundes FrĂŒhstĂŒck. Es gab Piratenspieße. Wir haben folgendes aufgespießt: Vollkornbrot, Tomaten, KĂ€se, Gurken und gelbe Paprika. Wasser und Saft gab es zu Trinken. Wir haben gleich gelernt, dass es wichtig ist, Saft nicht pur zu trinken, sondern mit Wasser zu vermischen. Danach schauten wir einen kurzen Film an, bei dem wir lernten, wie die Nahrung durch unseren Körper wandert. Als nĂ€chstes gingen wir in den Gymnastikraum und spielten Bewegungsspiele. Am besten hat uns Kettenfangen gefallen. Danach machten wir Stationen zu verschiedenen Lebensmitteln. Wir sollten KrĂ€uter schmecken, fĂŒhlen, riechen und erkennen. Endlich gings ans Kochen. Zubereitet haben wir Vollkornnudeln mit GemĂŒse-Tomate-Soße. Der Nachtisch war Obstsalat mit Quark. Zuletzt haben wir noch sehr viel zum Thema „Überfischung“ erfahren und worauf wir achten mĂŒssen, wenn wir Fisch einkaufen.

So war unser ErnÀhrungstag. Allen hat es sehr gut gefallen.

                                                                       Marco, Hanna 3agt

Besuch des BĂŒrgermeisters Werner Baum in der Wettelsheimer Klasse 3c

Thema: PrĂ€sentation der PlĂ€ne fĂŒr den Umbau des Spielplatzes an der Denkmalslok

Vor einigen Wochen haben wir den Spielplatz an der Lok in Treuchtlingen mit Frau Tempes erkundet und uns die kaputten SpielgerĂ€te angeschaut. Danach haben wir uns SpielgerĂ€te ĂŒberlegt, die wir uns fĂŒr den Umbau des Spielplatz wĂŒnschen. In der Klasse haben wir eine Umfrage durchgefĂŒhrt und uns fĂŒr eine Nestschaukel, eine Seilbahn und eine Spiralrutsche entschieden. Wir haben unsere Ideen dem Jugendrat gegeben, der hat sie dann an den Stadtrat weitergeleitet, der entschieden hat.

Am Mittwoch, den 17.02.16, besuchten uns dann der BĂŒrgermeister Werner Baum, Herr Bruhn, Herr GrĂŒndel und zwei Praktikantinnen, um uns die PlĂ€ne fĂŒr den Umbau des Spielplatzes an der Lok vorzustellen. Die Sachen waren alle voll cool und auch sehr teuer. Von unseren Ideen kommen die Seilbahn und die Nestschaukel auf den neuen Spielplatz und auch noch einige andere tolle GerĂ€te, wie ein Trampolin.

Wir haben dann gleich auch noch VorschlĂ€ge fĂŒr die SpielplĂ€tze in anderen Ortsteilen gemacht und dem BĂŒrgermeister, Herrn Bruhn und Herrn GrĂŒndel viele Fragen ĂŒber den Spielplatz, die Gemeinde und den Jugendrat in Treuchtlingen gestellt.

Wir haben uns sehr ĂŒber den Besuch des BĂŒrgermeisters in unserer Klasse gefreut und sind schon gespannt auf den neuen Spielplatz an der Lok.

Autoren: Klasse 3c aus Wettelsheim

Wieder erfolgreiche Beteiligung der SAG Tischtennis

Die BĂŒttelbronner Tischtennis Club war am ersten Kreisranglistenturnier fĂŒr Jugendliche und SchĂŒler in der Saison 2015/16 wieder die erfolgreichste Mannschaft. Zu diesem Erfolg konnte die Sportarbeitsgemeinschaft Tischtennis, die in Kooperation mit dem TTC stattfindet einen spitzen Beitrag leisten. Die beiden Spieler Franz Möhl und Luca Dinkelmeyer aus der Klasse 4d belegten die ersten beiden PlĂ€tze  bei den SchĂŒlern B.

Dies ist ein weiteres Zeichen fĂŒr die produktive Kooperation zwischen Grundschule und dem Tischtennisverein BĂŒttelbronn.

Jim Knopf in der Lesewerkstatt

Am Montag kam, wie jedes Jahr Christine Schmidt von "Buchunterwegs" aus Weißenburg an unsere Schule, um mit den ersten und zweiten Klassen eine erlebnisreiche und mitreisende Lesung ĂŒber Jim Knopf zu machen. Wie immer begeisterte die gelernte BuchhĂ€ndlerin die Kinder ĂŒber eineinhalb Stunden in der neuen Lesewerkstatt der Grundschule.  Eine inszenierte Lesung, bei der die Kinder stets aktiv einbezogen wurden, liesen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Grundschule Treuchtlingen erreicht 2. Platz im Schwimmwettbewerb der Metropolregion

Die Metropolregion NĂŒrnberg legt besonderen Wert auf die Entwicklung ihrer jungen MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger und setzt sich als erstes zum Ziel, möglichst allen das Schwimmen beizubringen.

Die Siegerehrung und Vorstellung der Seepferdchen-Aktion 2016 fand am Donnerstag, den 14. Januar 2016 im Freizeitbad ATLANTIS in Herzogenaurach statt. Das Freizeitbad ist wie die Adidas AG Förderer der „Aktion Seepferdchen”. Die Ausgangslage ist, dass rund 30% aller Schulkinder nicht schwimmen können und die zweithĂ€ufigste Todesursache bis acht Jahre der Tod durch Ertrinken ist. Im vergangenen Schuljahr 2014/15 haben sich 120 Schulen aus Mittelfranken, aus Unterfranken, aus Oberfranken und  aus der Oberpfalz, allesamt aus der EuropĂ€ischen Metropolregion NĂŒrnberg (EMN) an dem Wettbewerb " Aktion Seepferdchen" beteiligt. Die ersten drei Siegerschulen wurden im Rahmen einer Veranstaltung im Freizeitbad Atlantis in Herzogenaurach geehrt. 315 von 426 SchĂŒler der Grundschule Treuchtlingen können schwimmen. Deshalb landete die Grundschule Treuchtlingen auf dem 2. Platz hinter der Grundschule Altdorf. Die benachbarte Grundschule Weißenburg belegte den 3. Rang. Damit war unser Landkreis sehr gut innerhalb der großen Metropolregion vertreten. Im gemeinsamen Bus fuhren SchĂŒler und Lehrer der beiden Grundschulen aus unserem Landkreis zur Preisveranstaltung nach Herzogenaurach. Schulen aus Bayreuth, der Oberpfalz waren ebenfalls anwesend und so reprĂ€sentierten die Treuchtlinger und Weißenburger  SchĂŒler den SĂŒden in der Metropolregion und zeigten gleichzeitig, dass in den beiden StĂ€dten Treuchtlingen und Weißenburg die Schwimmschulung der Kinder ein wichtiges Bildungsziel ist. Eine große Überraschung und einen herzlichen Empfang gab es, als der ehemalige Leiter der AltmĂŒhltherme Treuchtlingen Herr Geiger die Treuchtlinger SchĂŒler und Schulleiter Herbert Brumm am Eingang seiner neuen ArbeitsstĂ€tte des Freizeitbades Atlantis in Empfang nahm.

Aus der Hand von  Herzogenaurachs BĂŒrgermeister German Hacker ,dem poltischen Sprecher des Forum Sports und Frau Sonya Pönitsch, Schulsportreferentin der Regierung von Mittelfranken, nahmen die SchĂŒler Elena Schmidbauer und Paul Schweier stellvertretend fĂŒr die Grundschule Treuchtlingen die Urkunde entgegen.

Starke Talente in der SAG Tischtennis

Die Sportarbeitsgemeinschaft Tischtennis, eine Kooperation der Grundschule mit dem BĂŒttelbronner Tischtennisverein, brachte bei den Bezirks-Einzelmeisterschaften in Neuendettelsau hervorragende Leistungen hervor. Franz Möhl vomm TTC gewann mit Linus Dreykorn den Doppelwettbewerb und holte sich den mittelfrĂ€nkischen Titel. FĂŒr Furore sorgte Luca Dinkelmeyer. Er belegte den fĂŒnften Platz und ist erster NachrĂŒcker fĂŒr die Bayerische Meisterschaft. Auch Samuel Schmidt zeigt eine sehr starke Leistung und rundete  mit seinem Spiel den Tischtenniserfolg der Sportarbeitsgemeinschaft des TTC und der Grundschule ab.

14.Mal (!) Umweltschule in Europa

Die Treuchtlinger Grundschule ist und bleibt, nach Aussage des Treuchtlinger Kuriers, der "Star" unter den umweltbewussten Schulen in der Region. Aus der Hand von Staatsministerin Frau Ulrike Scharf nahm Umweltkoordinatorin Melanie Raab und Rektor Herbert Brumm die Auszeichnung der Schule in NĂŒrnberg entgegen. Auch diesmal wurde die Auszeichnung mit drei Sternen versehen, der höchsten Auszeichnungsstufe und die Staaatsministerin war voll des Lobes ĂŒber die einzigartige Nachhaltigkeit  und die Vorreiterrolle, die die Grundschule Treuchtlingen in Bayern einnimmt.

AlljÀhrige Wettelsheimer Apfelernte

Am Mittwoch, den 7.10. trafen sich die Wettelsheimer GrundschĂŒler auf ihrem Pausenhof, um Apfelsaft zu pressen.

Schon am Vortag sammelten die SchĂŒler die Äpfel, die die Gemeinde der Schule geschenkt hatte. Einige Eltern halfen fleißig mit, die Äpfel von den BĂ€umen zu schĂŒtteln. Anschließend hoben die Kinder die Äpfel auf, sortierten sie aus und verpackten sie in SĂ€cke. Eltern transportierten die SĂ€cke ins Schulhaus.

Am nĂ€chsten Morgen kam die mobile Mosterei der Firma Billing und presste die Äpfel zu Saft. Die SchĂŒler halfen fleißig mit: Sie schĂŒtteten die Äpfel aufs Förderband und schauten beim Pressen und AbfĂŒllen zu. Zum Schluss trugen sie gemeinsam die heißen Apfelsaftbeutel in den Schulkeller.

Von nun an bekommen die SchĂŒler jeden Freitag frischen Apfelsaft.

Schulanfang an der GS Treuchtlingen

Am Dienstag begann fĂŒr fast 100 Kinder aus Treuchtlingen und den Ortsteilen eine  neue Phase in  ihrem Leben. 

Nach einem ökumenischen Gottesdienst gingen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Verwandten zur Schule um von ihren neuen Lehrern, der Schulleitung und ihren zukĂŒnftigen MitschĂŒlern in einem Spalier empfangen zu werden. WĂ€hrend  die Kinder sich schon einmal langsam vertraut machen mit dem Schulalltag, gab es fĂŒr die Eltern ein Eltern-CafĂ© des Elternbeirates um sich ebenfalls kennenzulernen.

 

 

19 Erst- und ZweitklÀssler ohne deutsche Sprache

 

In diesem Jahr gibt es eine weitere Besonderheit - eine sogenannte Übergangsklasse mit 19 Kinder ohne deutsche Sprache, die aus verschiedenen europĂ€ischen LĂ€ndern und auch aus Syrien und dem Irak kommen.Die Aufregung war groß, denn fĂŒr einige war es etwas besonderes in die Schule gehen zu dĂŒrfen und Angst haben zu mĂŒssen. Am Rande ereigneten sich auch nette Gesten des neuen Miteinanders. Spontan teilten nĂ€mlich MĂŒtter und andere ErstklĂ€ssler SĂŒĂŸigkeiten mit den Asylantenkindern, worauf sich deren Gesichter um einiges erhellten. Die SchultĂŒten und BĂŒchertaschen der Asylantenkinder wurden zum großen Teil vom Elternbeirat und der Schule gespendet.

Grundschule mit zahlreichen MĂ€usen beim Volksfestzug unterwegs

Es ist seit Jahrzehnten Bruch, dass sich die Grundschule Treuchtlingen am alljĂ€hrlichen Höhepunkt des Volksfestes , dem Volksfestzug beteiligt.  Die Arbeitsgemeinschaft Gestaltung , unter der kreativen Leitung der Fachlehrerin Frau Marion Salomon bereitete den Wagen in wochenlanger Arbeit  vor. Mit großer Begeisterung begleiteten ĂŒber GrundschulmĂ€use den Wagen der Grundschule.

 

 

 

Barfußpfad wieder aufgemöbelt

Auch in diesem Jahr haben die Klassen 1b aus Treuchlingen und die Klassen 1d und 2d aus Schambach wieder fleißig fĂŒr den Inhalt der Becken des Barfußpfads gesammelt.

Die verschiedenen Becken wurden mit Baumrinde, Moos, Tannenzapfen, kleinen Ästen, Zweigen und Hackschnitzeln gefĂŒllt.

Im Anschluss an diese Aktion konnten alle den Inhalt der Becken mit den eigenen FĂŒĂŸen testen und fĂŒhlen.

Impressionen von unserem "Laufen fĂŒr KInder"

 

Abschlusstreffen der Partnerschulen in Polen

Seit zwei Jahren arbeitete die Grundschule Treuchtlingen mit ihren vier Partnerschulen an dem gemeinsamen Projekt „Lasst uns BrĂŒcken bauen“. Vom 4.  bis 8. Mai trafen sich die Partner des Comeniusprojektes  ein letztes Mal in Polen.

Lehrer aus der TĂŒrkei, Ungarn, Italien und Deutschland reisten nach Dabrowka Wielkopolska, um das Ă€ußerst erfolgreiche Comeniusprojekt zum Abschluss zu bringen.

Die polnischen SchĂŒler waren sehr neugierig auf die auslĂ€ndischen GĂ€ste und bereiteten ihnen einen warmherzigen Empfang mit Liedern, TĂ€nzen und selbstgebastelten Geschenken. Auch der Priester und der Ortssprecher begrĂŒĂŸten die Lehrer nach alter Tradition mit Brot und Salz.

Dann ging es auch schon an die Arbeit.                                          

Zuerst stand eine SchulhausfĂŒhrung auf dem Programm. Die polnische Partnerschule der Grundschule Treuchtlingen umfasst die Jahrgangsstufen 1 bis 6 mit jeweils einer Klasse pro Jahrgang. Einige Lehrer staunten ĂŒber die kleinen Klassen (max. 18 SchĂŒler) und die interaktiven Tafeln, die diese doch recht kleine Schule ( 93 SchĂŒler) besitzt und die in fast allen Klassenzimmern zu finden waren. Allerdings muss erwĂ€hnt werden, dass die Schule einen kapitalkrĂ€ftigen Sponsor hat: Ikea besitzt in dieser Region große Fertigungshallen und unterstĂŒtzt die Schule gelegentlich bei grĂ¶ĂŸeren Anschaffungen.

Anschließend wurden die vielfĂ€ltigsten Fragen der polnischen SchĂŒler zu den HerkunftslĂ€ndern und Schulen der GĂ€ste beantwortet. Die Kinder dieser Schule erhalten schon ab der ersten Klasse Deutschunterricht. ZusĂ€tzlich wurden den GĂ€sten  Ă€ltere SchĂŒler, die aus dem benachbarten Gymnasium freigestellt waren, als Übersetzer zur Seite gestellt. Beim Dolmetschen konnten diese ihre beeindruckenden Fremdsprachenkenntnisse in Deutsch und Englisch unter Beweis stellen. Danach stand noch ein Besuch des Kindergartens  auf dem Programm, der im selben GebĂ€ude wie die Grundschule untergebracht ist.

Sowohl der  BĂŒrgermeister als auch der Landrat luden zum Empfang ein. Hier erfuhren die GĂ€ste, dass auf die Bildung besonders großen Wert gelegt wird. Mit den Worten „Die Kinder sind unsere Zukunft“ erklĂ€rte der BĂŒrgermeister die Tatsache, dass fĂŒr die Bildung und Erziehung der Kinder der grĂ¶ĂŸte Posten im Gemeindehaushalt bereitgestellt wird. Anschließend wurden die GĂ€ste durch die nahegelegene Musikschule gefĂŒhrt, die von allen Kindern kostenfrei besucht werden kann.

Einige Lehrer erarbeiteten  mit den polnischen SchĂŒlern wĂ€hrend ihres Besuches Lieder und Bewegungsspiele, die von den SchĂŒlern begeistert umgesetzt wurden.

FĂŒr großen Spaß sorgten eine Fahrradtour zu einer Holzkirche, wie sie in dieser Gegend typisch sind, und das traditionelle polnische Palantspiel, eine Art polnisches Baseball.

NatĂŒrlich kam auch die Arbeit am Comeniusprojekt selbst nicht zu kurz.

Zum Thema „Let`s build bridges“ berichtete jede Schule, was sie im Laufe des vergangenen Jahres erarbeitet hatte.

Die Kinder der Grundschule Treuchtlingen zum Beispiel hatten ein Album erstellt, in dem das polnische Schulmaskottchen, ein BĂ€r, berichtet, was es in seiner Zeit in Deutschland alles erlebt hatte. Viele Klassen und Gruppen der hiesigen Grundschule hatten sich auf verschiedenste Weise mit den Projektthemen „BrĂŒcken“, „Freundschaft“ und „Recycling“ auseinandergesetzt, so dass hier viele gelungene Ergebnisse prĂ€sentiert werden konnten.

Am letzten Abend hatte die polnische Schule eine besondere Überraschung fĂŒr ihre GĂ€ste parat: die lange Nacht der Museen.

Das hauseigene Schulmuseum konnte besichtigt werden. Außerdem traten die unterschiedlichsten Gruppen auf: Musik-, Folklore- und Tanzgruppen. Es gab verschiedene VortrĂ€ge ĂŒber die wechselvolle Geschichte der Gegend, die lange Grenzregion zwischen Deutschland und Polen war. Auch hier kĂŒmmerten sich wieder Ă€ltere SchĂŒler um die GĂ€ste und ĂŒbersetzten die VortrĂ€ge.

Abschließend gab es ein Comeniusquiz fĂŒr SchĂŒler ab der 4. Klasse, die die verschiedensten Fragen zu den vier PartnerlĂ€ndern beantworten mussten. Zum Schluss wurde von der ersten Klasse das MĂ€rchen Aschenputtel sehr ausdrucksstark aufgefĂŒhrt.

Nach einer arbeits- und ereignisreichen Woche hoffen nun alle beteiligten Partnerschulen, dass nach einem Jahr Pause wieder ein neues Comenius-Projekt beantragt werden kann, um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Partnerschulen in Dabrowka Wielkopolska/Polen, Aksaray/TĂŒrkei, Ponsacco/Italien und Bonyhad/Ungarn fortsetzen zu können.

Aktion Feuerlöschen der Wettelsheimer Klasse 3c

 

Am Donnerstag, den 7. Mai machten wir, die Klasse 3c aus Wettelsheim einen Ausflug mit dem Bus nach Dittenheim. Dort stand ein LKW des Landesfeuerwehrverbandes. Der Feuerwehrmann, Herr Walther erklÀrte uns, wie Feuer entsteht und wie man es am besten löschen kann. Dazu zeigte er uns verschiedene Feuerlöscher. Es gab einen mit Pulver, Schaum, Wasser und Kohlendioxid. Wir Kinder durften auch löschen. Die einen löschten einen brennenden Bildschirm, die anderen Feuer in einem Eimer.

Dann legte der Feuerwehrmann eine Spraydose in einen Papierkorb und  machte das Feuer an bis die Dose explodierte. Das war ganz schön laut! Aber der Höhepunkt war eine riesige Stichflamme in einer MetallkĂŒche. Und das ging so: auf dem Herd stand ein Topf mit einem Liter kochendem Öl. Plötzlich begann das Öl zu brennen. Herr Walther versuchte es mit dem Deckel oder der Löschdecke zu löschen. Doch es ging nicht aus. Dann goss er wenig Wasser in das Öl und plötzlich entstand eine riesige Flamme. Das war ganz schön heiß!

 

Der Ausflug war richtig toll, denn der Mann war voll witzig und hat immer Spaß mit uns gemacht. Wir haben sehr viel ĂŒber Feuer und das Löschen gelernt. Zum Abschluss wĂŒnschte uns Herr Walther alles Gute, und dass wir nie in eine so brenzlige Situation geraten.

Wie kann ein mit BÀumen bepflanzter Uferstreifen dem Möhrenbach und seinen Bewohnern Bachmuschel und Edelkrebs helfen?

Die Antwort auf diese Frage kommt bei den Kindern der Grundschulen Dietfurt und Treuchtlingen wie aus der Pistole geschossen: „Die BĂ€ume machen Schatten, da bleibt das Wasser schön kĂŒhl und vertrocknet nicht so schnell!“ Auch in unserem Technikzeitalter sind Kinder begeistert von der Natur, wenn sie sich aktiv mit ihr beschĂ€ftigen dĂŒrfen – wie nun bei einer Baum-Pflanzaktion am Möhrenbach. Dort haben die SchĂŒler der Klassen 4e und die Treuchtlinger Ganztagesklasse 3egt nicht nur BĂ€ume gepflanzt, sondern viel ĂŒber den Lebensraum Bach und die im Möhrenbach noch vorkommenden Tiere gelernt. Die „Baumpflanzer“ steckte unter fachkundiger Anleitung von Andreas Lebender vom WWA Ansbach die BĂ€umchen in die von der Flussmeisterstelle vorgebohrten Löcher. Die „Wasserforscher“  erfuhren von Claudia Beckstein vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken viel ĂŒber die Lebensweise der Wassertiere und der Bachmuschel, aber auch ĂŒber GefĂ€hrdungen und Schutzmöglichkeiten. Dann wurden aus dem Möhrenbach Eintagsfliegenlarven, Köcherfliegenlarven und Bachflohkrebse gefischt und unter der Becherlupe begutachtet.

Nach einer kleinen Pause tauschten die Kinder ihre Bereiche – die Wasserforscher wurden zu Baumpflanzern und umgekehrt. Im nĂ€chsten Jahr sollen weitere Bereiche entlang des Möhrenbachs mit einem Uferstreifen aus Gehölzen versehen werden. Neben Strukturvielfalt im Bachbett sollen diese vor allem der Beschattung des Bachlaufs dienen, in der Hoffnung, die Verdunstung des Wassers in regenarmen Zeiten zu bremsen und die komplette Austrocknung des Bachs wie 2003 und 2012 vermeiden zu können.

Interaktives Theater gegen Mobbing: "Eukitea" rief zu mehr Achtsamkeit auf

 â€žIch bin gut so wie ich bin, du bist gut so wie du bist!“ Dieses Bewusstsein will „Eukitea“ schon bei GrundschĂŒlern schĂ€rfen. Beleidigen, erniedrigen, ausschließen: Mobbing beginnt oft schon frĂŒh und belastet die Opfer bis ins Erwachsenenalter. Das macht das Theater „Eukitea“ vom Internationalen Theaterhaus im schwĂ€bischen Diedorf seinem jungen Publikum greif- und erlebbar. „Ein Kind, das einmal gemobbt wurde, wird oft erneut zur Zielscheibe, vor allem wenn es Angst zeigt und sich zurĂŒckzieht“, weiß auch Schulleiter Herbert Brumm. Mit dem Projekt „Gut so!“ sollen die SchĂŒler deshalb schon vor oder zu Beginn der in dieser Beziehung besonders heiklen PubertĂ€t „lernen, Mobbing frĂŒhzeitig zu erkennen und im Keim zu ersticken“.Dazu kombiniert „Eukitea“ Schauspiel, Performance und Musik (samt eigenem Titelsong von Fred Brunner) mit der Geschichte von Basti und seinen Klassenkameraden, die den Jungen fĂŒr sein Verliebtsein ausgrenzen und verspotten – aus Eifersucht, Gedankenlosigkeit, Gruppendynamik oder um selbst besser dazustehen. Kindgerecht und ohne mahnenden Zeigefinger fĂŒhren Kathrin MĂŒller und Giorgio Buraggi die Neun- bis ElfjĂ€hrigen durch den Prozess der Verstrickung und zeigen Auswege daraus auf. „Die Kinder sollen erfahren, wie beklemmend es ist, wenn man gehĂ€nselt oder ausgeschlossen wird“, erklĂ€rt Regisseur und Autor Stephan Eckl.

Dynamik des Mobbing: Aus Gekicher und Getuschel wird eine bloßstellende Schmiererei an der Tafel, aus „verliebt“ schnell „doof“ und ausgegrenzt. Die Schauspieler Kathrin MĂŒller und Giorgio Buraggi als gehĂ€ssige MitschĂŒler.
Mit schlichten Mitteln – die BĂŒhne ist das Rund der SchĂŒler, Kulisse und Requisiten sind lediglich zwei weiße TĂŒrrahmen – und starken Bildern macht „Gut so!“ auf diese Weise einfĂŒhlsam und spielerisch Mut, liebevoll mit sich und den eigenen GefĂŒhlen umzugehen. Das StĂŒck ruft dazu auf, hinter die Fassade des „Du“ zu bli­cken und sich fĂŒr ein lebendiges und harmonisches Miteinander einzusetzen. Es geht um ein ernstes Thema, ĂŒber dessen quirlige, manchmal leicht schrĂ€ge Darstellung aber auch gelacht werden darf.

Anschließend vertiefen die ViertklĂ€ssler die Materie in Workshops mit ihren Lehrern. FĂŒr die Eltern gibt es einen eigenen Informationsabend, an dem die VĂ€ter und MĂŒtter erfahren, wie sie Anzeichen von Mobbing erkennen und ihre Kinder unterstĂŒtzen können – sowohl als mögliche Opfer als auch beim Eintreten gegen das Mobbing zwischen anderen. Am Ende des zweitĂ€gigen PrĂ€ventionsprojekts steht so (hoffentlich) ein echtes Mehr an RĂŒcksicht, Empathie und Achtsamkeit. Und auch Basti und seine MitschĂŒler lernen wĂ€hrend des TheaterstĂŒcks, sich zu fragen, wie man sich selbst fĂŒhlen wĂŒrde, wenn man von anderen ausgelacht, ausgegrenzt oder bloßgestellt wird.

Ermöglicht hat das Gastspiel des Theaters „Eukitea“ an der Treuchtlinger Grundschule die Sparda-Bank MĂŒnchen. Mit 30.000 Euro bezuschusst sie derzeit zehn AuffĂŒhrungen in ganz Bayern. Nach MĂŒnchen war gleich als zweiter Spielort die AltmĂŒhlstadt an der Reihe. „Junge Menschen in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten und couragierten Persönlichkeiten zu unterstĂŒtzen und sie vor negativen EinflĂŒssen zu bewahren, sind uns besondere Anliegen“, so der Treuchtlinger GeschĂ€ftsstellenleiter  Thomas Menhorn. Das Theaterprojekt „Gut so!“ trage genau diesem Anspruch Rechnung. © Patrick Shaw

Hilfen fĂŒr Zuwanderungskinder an der Grundschule

Derzeit 23, die kein Wort Deutsch sprechen – UnterstĂŒtzung auch mit Lesepaten

"Rana, Zaba, Grenouille, Frog", zĂ€hlen Andrea und Princess Marie auf. Die verschiedenen Wörter fĂŒr "Frosch" haben die MĂ€dchen grĂŒn, rot und gelb auf eine Papiertafel gemalt, je nach Herkunft des Wortstamms. Sprachwissenschaften fĂŒr ZweitklĂ€ssler. Nur dass Andrea und Princess Marie noch kaum ein Wort Deutsch sprechen.

Mirona aus RumĂ€nien und Giorgia aus Griechenland sind zwei der neusten Zuwandererkinder an der Treuchtlinger Grundschule. Mit Assistenzlehrerin Susanne Maneki von der Uni EichstĂ€tt lernen sie spielerisch die Begriffe fĂŒr Zahlen und Farben.

Vor drei Wochen sind sie mit ihren Familien aus Spanien und der Dominikanischen Republik in die AltmĂŒhlstadt gekommen. Sie sind zwei von derzeit rund zwei Dutzend Zuwandererkindern an der Treuchtlinger Grundschule. FĂŒr sie wird viel getan. Und ihre Altersgenossen, die ihrerseits lĂ€ngst eine bunte Truppe aus 21 NationalitĂ€ten sind, profitieren ebenfalls vom weltoffenen Miteinander.

Die Begriffe „FlĂŒchtlingskinder“ oder „mit Migrationshintergrund“ will Rektor Herbert Brumm fĂŒr seine SchĂŒtzlinge aus aller Welt nicht verwenden. Denn die Neuen sind weder durchweg Asylsuchende noch ausschließlich Kinder von Arbeitsmigranten. Einige der derzeit 23 fremdsprachigen MĂ€dchen und Buben kommen tatsĂ€chlich aus Kriegsgebieten oder sind vor politischer Verfolgung geflohen, etwa aus Armenien oder Tschetschenien. Andere stammen aus Polen, Spanien oder Griechenland, sind also EU-BĂŒrger. Brumm sagt deshalb lieber „Zuwandererkinder“.

Und die – das nimmt der Schulleiter gleich vorweg – „sind lernwillig ohne Ende“. Immer wieder hĂ€tten Eltern deutscher Kinder Angst, auslĂ€ndische MitschĂŒler in Regelklassen könnten das Unterrichtsniveau senken und das Lerntempo bremsen. Das Gegenteil sei der Fall: „Unsere Spanier und ihre Klassenkameraden haben einander zum Beispiel gleich in der ersten gemeinsamen Stunde das Lied , Meister Jakob‘ auf Spanisch und Deutsch beigebracht“, erzĂ€hlt Brumm.

„Die auslĂ€ndischen Kinder lernen unsere Sprache auf diese Weise viel schneller und spielerischer als in einer Übergangsklasse. Und unsere deutschen SchĂŒler sprechen mit den Zuwanderern viel deutlicher und bewusster und verbessern ihr SprachgefĂŒhl so ebenfalls.“ „Soziales Lernen“ nennt man das, und mehr Stress bedeutet es lediglich fĂŒr die Lehrer.

Um sie zu unterstĂŒtzen, gibt es an der Treuchtlinger Grundschule mittlerweile mehrere Sprachförderprogramme. So haben die meist zwei bis drei Zuwandererkinder pro Klasse zwar gemeinsam mit ihren Altersgenossen Sport-, Kunst-, Handarbeits- oder Mathematikunterricht. WĂ€hrend der Deutschstunden gibt es fĂŒr sie aber zwei eigene Sprachkurse, einen fĂŒr AnfĂ€nger und einen fĂŒr Fortgeschrittene. Sieben Stunden pro Woche lernen sie hier von zwei regulĂ€ren und einem Förderlehrer Vokabeln, Grammatik, TextverstĂ€ndnis und Ausdruck sowie manchmal – zum Beispiel bei griechischer Herkunft – auch eine völlig neue Schrift.

„Unsere Lehrer leisten hier viel“, sagt Herbert Brumm. „Sie mĂŒssen sich sozialerzieherische Gedanken machen und ganz individuell schauen, welche Angebote zu den Kindern passen. Denn wir wollen die Zuwanderer integrieren und nicht nur danebensitzen lassen – selbst wenn ihre Familien bald wieder gehen mĂŒssen.“

Die jungen NeubĂŒrger danken es ihnen mit oft ungewohnt großer Neugier und Lernwilligkeit. „Ein MĂ€dchen kam schon nach wenigen Tagen zu mir und hatte ein Wintergedicht von Morgenstern auswendig gelernt, obwohl es noch kein Wort davon verstand“, erinnert sich der Schulleiter. Ein DrittklĂ€ssler, der vor zwei Jahren mit seiner Familie aus Griechenland nach Treuchtlingen kam, helfe ihm mittlerweile sogar bisweilen als Übersetzer fĂŒr die Neuankömmlinge.

Einzelbetreuung und „Lesepaten“

Neben dem Sprachunterricht gibt es an der Grundschule seit Januar eine Assistenzlehrer-Stelle in Kooperation mit dem Lehrstuhl fĂŒr „Deutsch als Zweitsprache“ der UniversitĂ€t EichstĂ€tt. Immer freitags kommt eine Studentin fĂŒr sechs Stunden an die Schule: Einzelbetreuung „fĂŒr die, die noch hintendran sind“. Drei Stunden arbeitet sie ehrenamtlich, drei Stunden bezahlt der Förderverein.

 

 

Dazu kommen die „Lesepaten“, sechs Damen „im besten Alter“, die seit drei Jahren wöchentlich ein bis zwei Stunden mit den fremdsprachigen Kindern das Vorlesen und NacherzĂ€hlen trainieren. Auch ihr freiwilliges Engagement unterstĂŒtzt der Förderverein. Vom schulischen Mittagessen und der Mittagsbetreuung fĂŒr SchĂŒler aus sozial schwachen Familien profitieren die Migranten meist ebenfalls.

Patrick Shaw - Treuchtlinger Kurier

ErnÀhrungsprojekt der Ganztagesklasse

Mit dem Projekt Mehr bewegen – besser essen ist die Initiative der Edeka Stiftung schulreif geworden.
Als Projekttag fĂŒr GrundschĂŒler der 3. und 4. Klassen konzipiert, steht der Themenkomplex ErnĂ€hrung. Bewegung. Verantwortung. im Fokus. Auf diese Weise sollen die Kinder ermuntert und befĂ€higt werden, auf sich selbst und auf eine ausgewogene ErnĂ€hrung zu achten und VerantwortungsgefĂŒhl fĂŒr sich und die Umwelt zu entwickeln. Praktische UnterstĂŒtzung bekommen die teilnehmenden Klassen dabei von ihrem Paten, die am vergangenen Donnerstag mit der Ganztagesklasse der Grundschule dieses Konzept motivierend umsetzten.

Ab acht bzw. neun Jahren lernen Jungen und MĂ€dchen zunehmend, sich in der Welt zu orientieren. Dabei entwickeln sie mehr und mehr Kompetenzen, um sich mit ihrer Lebensumgebung auch kritisch auseinanderzusetzen. Sie sind alt genug, in angemessenem Umfang Verantwortung zu ĂŒbernehmen und gleichzeitig jung genug, um im Hinblick auf ErnĂ€hrung und Bewegung Neues zu entdecken.

So kann das Projekt Mehr bewegen – besser essen. zum einen als ErgĂ€nzung oder TĂŒröffner fĂŒr die entsprechenden Themenkomplexe im Fachunterricht betrachtet werden. Zum anderen kann es intensive gedankliche AnstĂ¶ĂŸe und praktische Erfahrungen fĂŒr eine bewusste Lebensweise liefern. Die Leiterin der Edeka Niederlassung in Treuchtlingen (ehemaliger Preisfux) Frau Hochreuter regte den Besuch der Treuchtlinger Grundschule durch das ErnĂ€hrungsteam der Edeka-Stiftung an.

Die SchĂŒler wurden durch einen ganzen Vormittag begleitet durch abwechslungsreiche Einheiten von Theorie und Praxis. Das Ganze endet mit einem selbstgekochten MenĂŒ zu Mittag, das allen Beteiligten nicht nur hervorragend schmeckte, dessen Zubereitung aber vor allem den SchĂŒlern viel Spaß gemacht hat. NatĂŒrlich gehört auch der Abwasch und das AufrĂ€umen zum Teil der Essenskultur. Diese gemeinsame Erfahrung des Kochens und des vereinten Essens mit MitschĂŒlern, Lehrern und Betreuern macht auch den sozialen Aspekt dieses Tages deutlich. Auf eine Wiederholung durch die Edeka-Stiftung freuen sich alle Beteiligten.

Besuch des Landtagsabgeordneten Herrn Manuel Westphal in der Grundschule

Nachdem der Landtagsabgeordnete Herr Manuel Westphal die Klasse 3a mit Lehrerin Marion Kremer bei der Preisverleihung der Europa-Urkunde in der bayerischen Staatskanzlei kennengelernt hatte, versprach er spontan die Klasse in Treuchtlingen zu besuchen und mit ihnen einen Vormittag zu verbringen. Ihn interessierte nicht nur die Arbeit mit Zuwanderungskindern (4 Kinder ohne,bzw. mangelhaften deutschen Sprachkenntnissen allein in dieser Klasse), sondern Schulleiter Herbert Brumm gab in einer aufgeschlossenen Diskusssion auch Einblicke in die Inklusionsarbeit der Schule und die methodische Ausrichtung ĂŒber die Arbeit in der Lernwerkstatt.

Lernpatenprojekt- SchĂŒler helfen SchĂŒlern

Seit drei Jahren machen sich Jugendliche aus der Treuchtlinger Senefelder-Schule in die örtliche Grundschule auf, um den dortigen Kindern als “Lernpaten“ unter die Arme zu greifen. Nun nimmt sich der Ausbildungsverein westliches Mittelfranken des Projektes an. In der AltmĂŒhlstadt hat es sich bereits bestens bewĂ€hrt, wie Schulleiter Herbert Brumm erklĂ€rt. Jeder Ă€ltere SchĂŒler aus dem Mittelschul-,Realschul- oder Gymnasialzweig der Senefelder betreut dabei ein Kind und ist nur fĂŒr dieses da. Das Konzept setzt auf persönliche Beziehung und geht wohl gerade deshalb so gut auf. FĂŒr die großen SchĂŒler ist das Engagement ebenso eine persönliche Bereicherung, welche die soziale Kompetenz steigert und bereits so manche berufliche Weichenstellung ermöglicht hat.  (Leykam)

Naturerlebnistag der Schambacher SchĂŒler bei den Ziegen der Familie Gagsteiger

Die Schambacher Klassen 1d und 2d konnten einen schönen und erlebnisreichen Naturerfahrungstag bei der Familie Gagsteiger und ihren Ziegen verbringen. NatĂŒrlich drĂ€ngten sich den Kindern viele Fragen auf, die sie in fĂŒnf Gruppen vorher schon vorbereiten konnten und die Frau Gagsteiger geduldig beantwortete. Begeistert konnten die Kinder die kleinen Ziegen fĂŒttern und streicheln. Eine Auswahl der kleinen Reporterfragen finden sie im Anschluss.

Hohe Auszeichnung fĂŒr Treuchtlinger Grundschule

Treuchtlinger Grundschule erhÀlt Europa-Urkunde

Im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei in MĂŒnchen bejubelt zu werden ist schon etwas Besonderes. Nun kam eine ganze Delegation an Kindern aus Treuchtlingen in den seltenen Genuss. Sie prĂ€sentierten dem erlauchten Pub­likum auf vielfĂ€ltige Weise, warum es die Grundschule der AltmĂŒhlstadt verdient hatte, in der Landeshauptstadt die Europa-Urkunde ĂŒberreicht zu bekommen.

Es ist eine Auszeichnung, die jĂ€hrlich nur eine pĂ€dagogische Einrichtung pro Regierungsbezirk erhĂ€lt. FĂŒr Mittelfranken fiel die Wahl dieses Mal auf Treuchtlingen. Außerdem ist sie die einzige Grundschule in Bayern, die siese Auszeichnung in diesem Jahr bekam. Und dies völlig zurecht. Denn der europĂ€ische Gedanke, dessen Förderung mit der Urkunde gewĂŒrdigt wird, ist in der hiesigen Grundschule zu einem ganz selbstverstĂ€ndlichen geworden. Und dies nicht nur, weil sich hier 21 Nationen tĂ€glich begegnen.
Seit 2006 pflegt man dort eine enge Zusammenarbeit mit Partnerschulen des Kontinents. Von denen gibt es derzeit gleich vier: Zwei stehen in den PartnerstĂ€dten Treuchtlingens Ponsacco (Italien) und BonyhĂĄd (Ungarn), zwei weitere in Aksaray (TĂŒrkei) und in Dabrowka Wielkopolska (Polen). Alle vier sind am derzeitigen und nunmehr schon dritten Comenius-Projekt beteiligt, das im vergangenen Jahr begann und 2015 abgeschlossen wird.Mit einem getanzten BegrĂŒĂŸungslied in den fĂŒnf Sprachen der beteiligten Partnereinrichtungen gelang den Treuchtlingern in MĂŒnchen ein fulminanter Einstieg in die Vorstellung des bunten Pakets. Es nennt sich „Lasst uns BrĂŒcken bauen!“ NĂ€mlich in Richtung Zukunft durch gemeinsame Umweltschutzaktionen – und „von Herz zu Herz, um uns gegenseitig besser kennenzulernen“. So trugen es bei ihrem großen Auftritt Simon Lehner, Anna-Lena Neumann und RĂŒmeysa YĂŒcekök vor.

Die Umwelt immer im Blick
Auch in Sachen Umweltschutz fanden sich tolle Ideen: Die Kinder riefen an allen fĂŒnf Orten dazu auf, zu Fuß zu gehen, statt mit dem Auto zu fahren, um so CO2 zu sparen. Auf diese Weise wurden 11.700 Kilometer gesammelt. „Das ist so weit wie von uns nach Bali“, rechnete das Trio aus Treuchtlingen in MĂŒnchen vor. An der tĂŒrkischen Partnerschule trug man im Rahmen des Projekts eifrig Plastikdeckel zusammen: FĂŒr 200 Kilogramm davon gibt es nĂ€mlich einen Rollstuhl fĂŒr einen Zeitgenossen, der einen solchen benötigt, ihn sich aber nicht leisten kann. NatĂŒrlich machten bei dieser Aktion auch die Treuchtlinger mit, samt der Lufthansa, die den Sack voller Deckel kostenlos nach Aksaray fliegen ließ.
 Auch zum Energiesparen machte man sich in gemeinsamen Schulprojekten Gedanken. 

Schule wĂŒrdig vertreten

Zum Höhepunkt der Veranstaltung geriet dann freilich die Verleihung der Urkunden selbst – einen Fußball gab es noch als Zugabe. Großes Lob ernteten die jungen Damen und Herren von der Comenius-Beauftragten der Treuchtlinger Grundschule, Marion Kremer. Ebenso wie vom Schulleiter Herbert Brumm selbst: „Super, wie ihr das gemacht habt!“ Treuchtlingens BĂŒrgermeister Werner Baum konnte das nur bestĂ€tigen: „Ihr habt nicht nur unsere Schule, sondern auch unsere Stadt wĂŒrdig vertreten!“ Zur Belohnung lud er alle Beteiligten in eine Eisdiele ein.

                                                      Bericht JĂŒrgen Leykam

Weihnachten im Schuhkarton

„Weihnachten im Schuhkarton“ ist eine Geschenkaktion fĂŒr Kinder in Not. Jedes Jahr packen fast eine halbe Million Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Jungen und MĂ€dchen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken. 2013 wurden im deutschsprachigen Raum 493.288 Schuhkartons gepackt.

Dieses Jahr haben sich auch die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Treuchtlinger Ganztagesklasse beteiligt. Mit großem Eifer haben sie Spielzeug, Kuscheltiere, Sticker, Schulsachen und vieles mehr zusammengetragen und in Schuhkartons verpackt. Diese „fahren“ von einer Sammelstelle in Pappenheim weiter nach Osteuropa. Hier werden sie dann an Kinder verschenkt, deren Eltern mit wenig Geld leben mĂŒssen.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der 3 egt haben mit ihrem Einsatz ein Zeichen gesetzt, das sagt: „Du bist nicht vergessen. Es gibt Menschen, die denken an dich und möchten, dass es dir gut geht“. So kann die Weihnachtszeit beginnen!

Am Volkstrauertag schmĂŒcken GrundschĂŒler wieder GrĂ€ber

Wie schon seit vielen Jahren gestalteten und schmĂŒckten Eltern und Kinder der GrundschĂŒler in der Woche vor dem Volkstrauertag Zweige, um diese in der KriegsgrĂ€berstĂ€tte an den GrĂ€bern unbekannter Opfer niederzulegen. Diese jahrzehntelange Tradtion an der Treuchtlinger Grundschule fĂŒhrte auch in diesem Jahr bei den Kindern wieder zu vielen Fragen in Zusammenghang mit  den Opfern und den Schicksalen. Zahlreiche Gedenksteine erinnern heute noch an die unbekannten MĂ€nner, Frauen und Kinder, die damals ihr Leben ließen. Auch BĂŒrgermeister Baum bedankte sich am Gedenktag bei den Kindern fĂŒr diese tradtionsreiche und besinnliche Aktion der Kinder.

 

Viele neue und zwei "alte" ABC-SchĂŒtzen

 

Viele kleine und zwei große Abc-SchĂŒtzen haben am gestrigen Dienstag an der Treuchtlinger Grundschule das neue Schuljahr begrĂŒĂŸt. FĂŒr die ErstklĂ€ssler gab es wieder das traditionelle Spalier und fĂŒr die beiden „Großen“ gleich vier SchultĂŒten. Denn fĂŒr BĂŒrgermeister Werner Baum und Schulleiter Herbert Brumm, die selbst einst Klassenkameraden waren, jĂ€hrte sich der Tag ihrer Einschulung zum 50. Mal. Unter den Armen ihrer Ă€lteren MitschĂŒler hindurch ging es fĂŒr die neuen, mit ihren bunten Ranzen und prall gefĂŒllten SchultĂŒten schwer bepackten „i-MĂ€nnchen“ quer ĂŒber den Schulhof zur Aula, wo sie gespannt darauf warteten, ihre kĂŒnftigen Klassenlehrer kennenzulernen. Zuvor hieß sie Rektor Herbert Brumm herzlich willkommen. „Kinder sind GĂ€ste, die nach dem Weg fragen“, zitierte er die ReformpĂ€dagogin Maria Montessori. Das Wichtigste ist zu fragen und wir Erwachsene haben die Aufgabe die Kinder auf ihrem Weg zu unterstĂŒtzen. FĂŒr Rektor und Rathauschef hatte Schul-Sachbearbeiterin Daniela Erdinger anschließend je eine JubilĂ€ums-SchultĂŒte dabei – und, wie es der Zufall wollte, beide ehemaligen Kameraden auch jeweils eine identische fĂŒr den anderen. Das sorgte fĂŒr einige Belustigung unter den wartenden Eltern und Kindern und lockerte die Stimmung gleich auf. Vielleicht beruhigte einige der ErstklĂ€ssler zudem der augenzwinkernde Hinweis des Rektors, dass es seine SchĂŒler im Gegensatz zu ihm stets schaffen wĂŒrden, die Grundschule auch wieder zu verlassen. Deren Zahl schrumpft in der AltmĂŒhlstadt allerdings nach wie vor. 91 Abc-SchĂŒtzen besuchen heuer die zwei ersten Klassen in der Kernstadt sowie je eine in Wettelsheim und Schambach – acht weniger als 2013. Am SonderpĂ€dagogischen Förderzentrum gibt es sieben neue Gesichter.

Erlebnis Treuchtlinger Burg

Die Klasse 3e aus Dietfurt hat am Wandertag, 16.07.2014 eine Exkursion auf die Burg Treuchtlingen gemacht.
Mit GrundrissplĂ€nen in der Hand wurden die verschiedenen Teile und GebĂ€ude der Burg aufgesucht und benannt. Besonders gefallen hat den Kindern auch der wunderbare Fernblick vom großen Bergfried bei "Kaiserwetter"...!
ZurĂŒck in der Schule wurde in den folgenden HSU-Stunden ein Modell der "Oberen Veste" gebaut, welches sich am Plan des BurgarchĂ€ologen Dr. Wolgang Steeger orientierte.
Als Material dienten vor allem Landschaftselemente aus dem Modelleisenbahnbau, wie Grasmatten und "SteinwÀnde". Es wurden auch die Himmelsrichtungen beachtet.
Die Kinder waren sehr stolz auf das gelungene Werk!

Der Traum vom Fliegen - Leonardo da Vinci Lernwerkstatt

In dieser  von der Treuchtlinger Förderlehrerin Gabi Burger vielschichtig konzipierten und engagiert aufbereiteten Lernwerkstatt beschĂ€ftigten sich die SchĂŒler der dritten und vierten Klassen der Grundschule Treuchtlingen mit dem Themenbereich "Leonardo da Vinci und der Traum vom Fliegen". Sie lernten, dass Leonardo da VInci nicht nur ein genialer Maler war. Auch als Architekt, Ingenieur, Musiker sowie in den Bereichen Geometrie, Wasserkraft, Anatomie, Kriegstechnik und nicht zuletzt in der Idee des Fliegens hatte er vor 550 Jahren bereits erstaunliche Ideen, die weit ĂŒber seine Zeit hinaus reichten. Er war seinen Zeitgenossen so weit voraus, dass erst 5 Jahrhunderte spĂ€ter seine genialen Ideen weiterentwickelt und perfektioniert wurden. Neben den historischen und physikalischen Momenten erforschten die SchĂŒler in Gruppen das Thema "Fliegen" genauer, in dem sie ein Flugobjekt frei und selbstĂ€ndig aus gesammelten Wegwerfmaterial  zeichnerisch entwerfen und anschließend bauen sollten, um es am Ende auch eine kurze Strecke gleiten zu lassen. Im Herbst sollen auch dei  zweiten Klassen in dieser Lernwerkstatt zum Zuge kommen.

An einem Samstag im Juli fand unter der Leitung von dem bei Eurocopter arbeitenden Dipl. Ing. Georg Burger ein Workshop zu diesem Thema statt. 20 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bauten ein Segelflugzeug und gewannen neue Einblicke in die Aerodynamik des Fliegens. Den Abschluss bildete ein Segelwettbewerb. Die Preise wurden vom Deutschen Modell-Flug-Verband zur VerfĂŒgung gestellt, bei dem sich die Grundschule auf diesem Wege recht herzlich bedanken möchte.

 

Besuch der Klasse2 b aus Schambach beim Imker

Wussten Sie, dass es eine Sommerbiene und eine Winterbiene gibt?

Und dass die Sommerbiene im Laufe ihres sechswöchigen Lebens alle anfallenden TĂ€tigkeiten in um um den Stock herum erledigen muss?

Nachdem die Biene ausgeschlĂŒpft ist und sich geputzt hat, hĂ€lt sie die Brut warm. Danach wechselt die Biene alle paar Tage ihre Arbeiten. Zuerst fĂŒttert sie die Maden, dann ĂŒbernimmt sie den Nektar, stampft Pollen, putzt den Stock, baut Waben und schließlich bewacht sie den Stock. Erst ab dem 20 Tag fliegt die Biene zum Nektarsammeln aus.

Diese und viele weitere interessante Informationen ĂŒber die Honigbiene erhielten die Klassen 1d und 2d bei ihrer Wanderung zur PapiermĂŒhle von Familie Felleiter.

Wir danken nochmals herzlich Herrn Weißhaupt fĂŒr die anschauliche und lehrreiche EinfĂŒhrung in die Imkerei und den leckeren Honig, den sich die Kinder als Honigbrot in der Schule haben schmecken lassen.

 

Lesereise durch Schambach

Am Mittwoch, den 25.6.2014, begaben sich Kinder der Klassen 1d und 2d gemeinsam mit ihren Eltern auf eine Lesereise durch Schambach. Die Reise begann um 16.30 Uhr. Dabei war der Start- und der Zielpunkt der „Reisegruppen“ die Schambacher Schule. An vier Stationen wurden Geschichten vorgelesen:

Station 1: Schule:

Pippi Langstrumpf geht zur Schule (1d: es las Frau Strobel)

Die Kinder der 2. Klasse bekamen ihre erste Geschichte bei der Station 2 vorgelesen.

Station 2: auf Terrasse von Frau Wissinger: Ziegengeschichte begleitet von Ziegengemeckere im Hintergrund  (2d / 1d: es las Frau Wissinger)

Station 3: im Feuerwehrhaus zwischen Spritzenwagen und FeuerwehrausrĂŒstung: spannende Geschichte aus dem Buch Alarm! (2d / 1d: es las Frau Felleiter)

Station 4: im Stall der Familie Breit; Kinder saßen im Stroh umrahmt von grunzenden und „duftenden“ Schweinen, Ponys und einer Ziege, die neugierig aus ihrem Stall herausschaute:

Pferdegeschichte (2d / 1d: es las Frau Neumann)

Gemeinsamer Abschluss:

„Vorlese-Kinder“ profitieren hinsichtlich Sozialkompetenz und Schulerfolg, sowie auch hinsichtlich kreativer und sportlicher FĂ€higkeiten vom Vorlesen.  Eltern sollen bitte nicht sofort mit dem Lesen aufhören, wenn ihr Kind lesen lernt. Wichtig ist dabei auch die Geborgenheit und die miteinander verbrachte Zeit.

 

Treuchtlinger Grundschullehrer besuchen tĂŒrkische Partnerschule

Das Thema des Comenius-Projektes der Grundschule Treuchtlingen, an dem gemeinsam mit den Partnerschulen aus Ponsacco/Italien, Bonyhad/Ungarn, Aksaray/TĂŒrkei und Dabrowka Wielkopolska/Polen gearbeitet wird geht um den BrĂŒckenbau, wobei dies symbolisch gemeint ist. BrĂŒcken von Mensch zu Mensch, das gegenseitige bessere Kennenlernen der SchĂŒler und der Lehrer, aber auch um BrĂŒcken in eine bessere Zukunft, was beim gemeinsamen Einsatz fĂŒr die Umwelt erkennbar wird.

Seit Anfang dieses Schuljahres wurden Kontakte geknĂŒpft und bestĂ€ndig ausgebaut. Beim kĂŒrzlich stattgefundenen Projekttreffen in Aksaray/TĂŒrkei wurden Briefe und Bastelarbeiten zwischen einzelnen Klassen ausgetauscht. Nun hĂ€ngen in Aksaray  beispielsweise Vögel der Klasse 2b und Schmetterlinge der Klasse 4b aus Treuchtlingen.

Auch die Stofftiere, die seit Anfang des Schuljahres abwechselnd an den verschiedenen Partnerschulen zu Besuch sind, wurden erneut ausgetauscht. So war der Treuchtlinger Fuchs seit Februar in Aksaray zu Besuch. Die tĂŒrkischen Kinder haben in dieser Zeit fĂŒr ihn Berichte ĂŒber den Schulalltag in der tĂŒrkischen Schule aufgeschrieben. Diese wurden den Treuchtlinger Lehrern ĂŒbergeben. Zuletzt wurde der Fuchs den italienischen Lehrern ĂŒbergeben, die ihn nun mit nach Ponsacco nahmen, wo er bis Oktober erneut Informationen fĂŒr die Treuchtlinger Kinder ĂŒber die italienische Partnerstadt sammeln wird.

Neben den Informationsaustauch ĂŒber die SchĂŒler, ging es auch um einen intensiven fachlichen Austausch unter den Lehrern. So waren alle 5 Schulleiter der verschiedenen PartnerlĂ€nder in Aksaray zugegen und es gab einen regen Austausch ĂŒber die verschiedenen Bildungssysteme und die schulischen Probleme in den einzelnen LĂ€ndern. Daneben gab es auch einen methodischen Austausch zum Thema Kunst. Schulleiter Herbert Brumm gestaltete mit einer tĂŒrkischen achten Klasse van Goghs „Die BrĂŒcke von Arles“ nach und lieferte zum Projektthema „LetÂŽs build bridges“ die kĂŒnstlerische Variante „LetÂŽs paint bridges“. Dabei wurden die interessierten SchĂŒler handelnd in das Bildthema gefĂŒhrt und in einer Nachbesprechung auf das Verbindende von BrĂŒcken im Sinne van Goghs eingegangen und auf das Zusammenleben der Menschen ausgeweitet. Die Abschlussarbeit der SchĂŒler bedachten diese mit einem spontanen Applaus ĂŒber das gemeinsam entstandene neue Werk.

Insgesamt wurde Lehrern aus den Partnerschulen  an der tĂŒrkischen Schule viel Sympathie und Interesse entgegengebracht. Die SchĂŒler bestĂŒrmten die GĂ€ste regelrecht mit Fragen. Beim Besuch in verschiedenen Klassen stellten die Kinder viele Fragen zu den FĂ€chern, den Unterrichtszeiten und den Gepflogenheiten an den Partnerschulen. Aber auch das tĂŒrkische Lehrerkollegium in Aksaray nahm die GĂ€ste aufs herzlichste auf. Eltern und Lehrer sorgten fĂŒr reichhaltige BĂŒffets zum Mittag bzw. Abendessen. Beim gemeinsamen Essen ergaben sich viele fachliche GesprĂ€che und Freundschaften wurden neu geknĂŒpft und vertieft. Bei einem Empfang in der regionalen Erziehungsbehörde der Stadt Aksaray wurde deutlich, dass auch die Schulaufsicht großes Interesse an einem Austausch mit Partnerschulen hat. Schulsystem

Ein Schwerpunkt des Treffens lag auf dem Kennenlernen des tĂŒrkischen Schulsystems. Interessant fĂŒr die GĂ€ste war, dass an der tĂŒrkischen Partnerschule zwei Schulpsychologinen fest an der Schule angestellt ist. Die Probleme, um die sie sich vorwiegend kĂŒmmert, sind ganz Ă€hnlich, wie sie auch die Treuchtlinger Lehrer aus ihrem Schulalltag kennen.

Erst kĂŒrzlich war das tĂŒrkische Schulsystem reformiert worden. Nach einer 4-jĂ€hrigen Grundschule folgte eine 4-jĂ€hrige Sekundarstufe, auf die 4 Jahre High-School aufbauen. Die ersten 8 Jahre sind fĂŒr alle SchĂŒler gleich. Erst in der High-School erfolgt eine Differenzierung nach Leistung und Interesse.

Die GĂ€ste erlebten Ă€ußerst praxisorientierte Englischstunden, in denen die SchĂŒler freie BegrĂŒĂŸungsreden zu Ehren der Besucher hielten. In einer weiteren Englischstunde fĂŒhrten die Kinder eine Fabel auf, die sie selbst umgeschrieben hatten.

Umweltschutz

Das Thema Umweltschutz ist auch an der Partnerschule in Aksaray von großer Bedeutung. Bereits zu Beginn des Treffens fand jeder Gast im Lehrerzimmer an seinem Platz ein handgeschöpftes Papier mit seinem Namen.

WĂ€hrend der Projektwoche wurde den GĂ€sten auch eine besondere Aktion vorgestellt. Die Kinder hatten in der letzten Zeit viele Plastikdeckel gesammelt. Nun konnten die GĂ€ste erleben, wie die Deckel an der Schule abgeholt wurden. Es handelte sich dabei um eine Organisation, die die Deckel an Recyclingfirmen weiterleitet. Das Geld, das sie dabei erhĂ€lt, verwendet sie, um BedĂŒrftige mit RollstĂŒhlen zu unterstĂŒtzen. Auch die Klasse 4b der Grundschule Treuchtlingen hatte gemeinsam mit der Ethikgruppe Plastikdeckel gesammelt. Die AG Europa hatte in einem Brief an die Lufthansa erreicht, dass die Treuchtlinger Lehrer die Deckel als zusĂ€tzliches GepĂ€ck an die Partnerschule mitnehmen durften. So konnten dann auch die Treuchtlinger Deckel bei dieser Aktion ĂŒbergeben werden.

Eine weitere Aktion zum Thema Umweltschutz war die Fahrt auf einem neu angelegten Radweg in Aksaray. SchĂŒler der Partnerschule liehen den GĂ€sten FahrrĂ€der und so konnten Lehrer und SchĂŒler eine gemeinsame Fahrt auf dem neuen Radweg unternehmen. Auch die Presse und das Lokalfernsehen nahmen davon Notiz und berichteten ĂŒber die Bedeutung von Radwegen und die Notwendigkeit, CO2 einzusparen.

Bau einer großen KrĂ€uterspirale

Die AG Umwelt und die AG Gestaltung haben sich dieses Jahr ein großes Ziel gesetzt. Gemeinsam mit den LehrkrĂ€ften Melanie Raab und Marion Salomon haben die SchĂŒler eine KrĂ€uterspirale fĂŒr den Schulgarten in Treuchtlingen gebaut.

ZunĂ€chst wurden die Kinder ĂŒber Sinn und Zweck dieses besonderen KrĂ€uterbeetes informiert. Die GrundflĂ€che der Spirale wurde noch im Herbst mit dem Spaten ausgehoben. Im FrĂŒhjahr wurde die Mauer mit Granitsteinen des Bauhofs (Recycling!) gebaut und mit Erde befĂŒllt. Außerdem haben sich die SchĂŒler ĂŒberlegt, welchen Platz die verschiedenen KrĂ€uter in der Spirale einnehmen mĂŒssen, um optimale Wachstumsbedingungen vorzufinden. Nach diesem Pflanzplan wurde die Spirale nun bepflanzt und mit den getöpferten KrĂ€utersteckern beschriftet.

FĂŒr das restliche Schuljahr möchten wir noch verschiedene KrĂ€utersteckbriefe erstellen und natĂŒrlich die KrĂ€uter ernten und genießen.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Hausmeister Winnie Zischler und dem Team vom StĂ€dtischen Bauhof fĂŒr die tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung bedanken.

Eure AG Umwelt und AG Gestaltung

Ein Nachmittag in der Lernwerkstatt „Strom“ – SchĂŒler lernen gemeinsam mit ihren Eltern

Am Donnerstag, den 3. April 2014 war die Klasse 3a mit ihren Eltern in der Stromwerkstatt. Wir hatten viel Spaß und haben viel gebaut. Viele haben experimentiert und geforscht. Besonders beliebt war die Station 14, bei der man selbst mit dem Fahrrad Strom erzeugen konnte.Auch an der Station 7 (Elektrobaukasten) haben viele gearbeitet.

                                                        Bericht von Jan und Nick

Stellungnahmen von SchĂŒlern und Eltern zum Nachmittag in der Stromwerkstatt

Pascal: Es hat mir gut gefallen.

Pascals Mutter: Es ist sehr schön, dass unsere Kinder diese Lernmöglichkeit haben. Lernen mit allen Sinnen und ganz viel Spaß!

Leon: Besonders gefallen hat mir, dass mein Papa dabei war.

Leons Vater: Es war interessant zu sehen, wie den Kindern das Thema Strom vermittelt wird. Sie hatten Spaß bei den Sachen und lernen durch die eigenen Versuche schneller.

Lukas: Mich hat geÀrgert, dass nicht alle da waren. Mich hat es gefreut, dass wir keine ArbeitsblÀtter machen mussten.

Lukas Mutter: Mir hat besonders gut gefallen, dass die Kinder Freude an der Lernwerkstatt haben, Spaß am Nachbauen und Experimentieren. Alle waren richtig bei der Sache und wollten ihre Stationen richtig bauen und vollenden.

Nick: Mir hat alles gefallen, was ich gemacht habe.

Nicks Vater: Ich finde die Lernwerkstatt ist eine geniale Sache. Die Kinder sind begeistert bei der Sache und können auf sehr schöne Art und Weise verschiedenste Themen lernen und vor allem selbst erfahren und erkunden.

Lena: Besonders hat mir gefallen, dass wir so viel Spaß hatten. Es hat mir Spaß gemacht Frau MĂŒller zuzuhören und mit Mama zu bauen.

Lenas Mutter: Ich fand es schön, dass alle Kinder mit Eifer dabei waren. Sie konnten mir und auch den anderen Eltern viel zeigen. Die Experimente waren fĂŒr Kinder gut geeignet und auch zum Teil zu Hause nachzuvollziehen

Nina: Mir hat gefallen, dass die Eltern dabei waren und es war schön. Am meisten hat mir der Elektrokasten gefallen.

Ninas Vater: Vielen Dank fĂŒr die Möglichkeit mit den Kindern zu experimentieren. Das hat richtig Spaß gemacht. Besonders schön fand ich die ruhige AtmosphĂ€re, in der die Kinder super gearbeitet haben.

Jan: Mir hat alles gefallen, was wir gemacht haben.

Jans Mutter: Besonders gefallen hat mir das selbststĂ€ndige Arbeiten und es war sehr interessant zu sehen, wie sicher die Kinder mit den GegenstĂ€nden in der Stromwerkstatt umgehen. Es hat mir großen Spaß gemacht mit meinem Kind verschiedene Experimente auszuprobieren. 

Jens: Es hat mir Spaß gemacht mit dem Fahrrad zu fahren und die Lampe zum Leuchten zu bringen.

Jens Mutter: Der Versuch mit der Zitrone und dem Kopfhörer hat mich erstaunt, da ich bis jetzt nicht wusste, dass so etwas möglich ist. Hat uns beiden viel Spaß gemacht.

Jonas: Mir hat besonders gut gefallen, dass meine Eltern mit dabei waren.

Jonas Mutter: Ich habe mich gefreut, dass wir Eltern mit den Kindern mal fĂŒr einen Nachmittag in die Stromwerkstatt eingeladen waren. Mir hat der gute und respektvolle Umgang zwischen Lehrerin und Kindern und unter den Kindern gefallen. Ich fand toll, mit welcher Begeisterung und Freude die Kinder experimentiert haben.Mich hat es berĂŒhrt, dass alle konzentriert gearbeitet haben. Mir hat es Spaß gemacht, dass alle sehr, sehr gut mitgeholfen haben und die Eltern aufgepasst haben.

Ich war beeindruckt, wie selbstbewusst die Kinder die Ergebnisse vor dem großen Publikum vorgestellt haben. Danke fĂŒr den schönen Nachmittag!

Frau MĂŒller: Beschwingt bin ich  nach diesem  Nachmittag nach Hause gefahren. Es war schön, so viel UnterstĂŒtzung zu haben, wodurch ein sehr intensives Forschen möglich war. Begriffe wie Reihen- und Parallelschaltung konnten erarbeitet und von einigen Kindern verinnerlicht werden.                                                                Fazit: Ein toller Lernerfolg fĂŒr alle! Wir haben Miteinander und Voneinander gelernt!

Erlebnis Oper in der Grundschule

Der VogelfÀnger nimmt Treuchtlinger Grundschulkinder auf eine musikalische Reise

Klassische Musik zum Mitmachen gab es fĂŒr die 200 Kinder der dritten und vierten Klassen der hiesigen Grundschule. Im Zentrum stand die Oper „Die  Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart, die gleichzeitig der Abschluss einer tagelangen unterrichtlichen Vorbereitungszeit war, in der sich die SchĂŒler ĂŒber Mozart und sein Werk und natĂŒrlich speziell ĂŒber „Die Zauberflöte“ auseinandersetzten, Chorpassagen lernten und Schauspieler ausgewĂ€hlt wurden, die gemeinsam mit dem Wiener Kinderoper-Ensemble „Papageno“ das StĂŒck in der Turnhalle zur AuffĂŒhrung brachten. In diesem Jahr wurden auch die Lesepaten, der Elternbeirat und die Helfer aus der Mittagsbetreung von der Schulleitung als kleines Dankeschön fĂŒr ihr ehrenamtliches Engagement eingeladen. In zwei Veranstaltungen entstand bei den Ă€lteren und jĂŒngeren Zuschauern keine Zeit fĂŒr Langeweile. Die Absolventen der Musikhochschule Wien prĂ€sentierten die Oper zum Staunen, zum Mitmachen, zum Lachen und erlebnisreiche Oper auf Augenhöhe ihrer Zuschauer. Musikalische Schmankerl und „Hits“ aus der Zauberflöte, dazwischen verpackt ein Mozart-Quiz, die ErklĂ€rung der verschiedenen Stimmlagen in der Zauberflöte und das gemeinsame Singen des „Sklavenchors“ aus je  100 Kehlen. Angefeuert von den beiden SĂ€ngern tanzten und sangen die jĂŒngeren und Ă€lteren  Sklaven „das klinget so herrlich“ mit voller Leidenschaft. Nachdem die SchĂŒler hier nicht nur Zuschauer, sondern zum großen Teil zu kostĂŒmierten Akteuren der Oper wurden, machte die fĂŒr viele erste Begegnung mit dem PhĂ€nomen Oper zu einem echten Erlebnis. So hörte man das „Papapapa
“ der Abschlussarie des Papagenos noch tagelang in den GĂ€ngen der Treuchtlinger Grundschule. FĂŒr alle Beteiligten war klar diese Art von musikalischer Bildung muss wieder kommen.

Wir laufen zu unseren Comenius-Partnern - GrundschĂŒler haben bereits 4021 km gesammelt

Seit 09.12.13 sammeln die Kinder der Grundschule Treuchtlingen Kilometer. Auslöser war die BeschĂ€ftigung der Ethikgruppe der 3. und 4. Klassen mit dem Thema „Klimawandel“. Die Kinder setzten sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinander und entwickelten Ideen, wie sie dem Klimawandel entgegenwirken könnten. Eine Idee war, möglichst oft zu Fuß zu gehen, anstatt mit dem Auto zu fahren.

Anfang Dezember wandten sich die Kinder der Ethikgruppe dann an ihre MitschĂŒler und riefen zu einem Wettbewerb auf. Dieser Wettbewerb wird zusammen mit den Partnerschulen in Italien, Ungarn, Polen und der TĂŒrkei durchgefĂŒhrt. Ziel ist es, im Klassenverband auf dem Schulweg so viele Kilometer zu sammeln, wie die Partnerschulen von Treuchtlingen entfernt sind. FĂŒr die Klasse, die als erste bei einer Partnerschule ankommt, gibt es eine kleine Überraschung von der jeweiligen Schule.

Folgende Entfernungen sind dabei zurĂŒckzulegen:

Ø  Treuchtlingen – Dabrowka Wielkopolska/Polen 661 km

Ø  Treuchtlingen – Ponsacco/Italien 845 km

Ø  Treuchtlingen – Bonyhad/Ungarn 939 km

Ø  Treuchtlingen – Aksaray/TĂŒrkei 2736 km

Die Klasse 2b hat mittlerweile als erste die polnische Partnerschule erreicht und steht schon kurz vor Ponsacco in Italien.

Werden die bisher gesammelten Kilometer aller Treuchtlinger GrundschĂŒler zusammengezĂ€hlt, ergibt sich ein momentaner Zwischenstand von 4021 km. Das entspricht in etwa einer Entfernung von Treuchtlingen nach Aserbaidschan, nach Luxor in Ägypten oder auf die Insel Madeira im Atlantik!!!

Auch an den Partnerschulen wird fleißig gesammelt. So erreichte vor kurzem die italienische Partnerschule aus Ponsacco mit ihren gesammelten Kilometern Treuchtlingen.

Die ZwischenstĂ€nde der Sammelaktion werden von der Ethikgruppe im Rahmen einer selbst erarbeiteten Ausstellung zum Thema „Klimawandel“ in der Aula der Grundschule regelmĂ€ĂŸig aktualisiert und in eine Übersicht mit den Entfernungen zu den Partnerschulen eingetragen.

Besuch des Klimamobils – Treuchtlinger SchĂŒler erfahren mehr ĂŒber den Klimawandel

Nach der 1. Pause sind wir in ein anderes Klassenzimmer gegangen. Dort hat uns eine Frau begrĂŒĂŸt. Sie hat gesagt, sie ist KĂ€pt’n Stefanie. Als erstes hat sie uns weiße Kittel gegeben, die mussten wir dann anziehen. Wir sahen aus wie richtige Wissenschaftler. Danach haben wir uns an der Leinwand die Erde von oben angeschaut.

Wir haben dann das erste Experiment gemacht. Wir haben eine kleine SchĂŒssel mit Wasser in die Mitte gestellt. Danach haben wir zwei Plastikbecher, den einen links und den anderen rechts von der SchĂŒssel hingestellt. Obendrauf haben wir eine große durchsichtige SchĂŒssel gestĂŒlpt und auf diese SchĂŒssel oben noch eine Taschenlampe gestellt. In der Zwischenzeit hat Frau Kremer RĂ€ucherstĂ€bchen angezĂŒndet. Als wir das RĂ€ucherstĂ€bchen unter die durchsichtige SchĂŒssel gehalten haben, ist die Luft durch das glĂŒhende RĂ€ucherstĂ€bchen leicht geworden und nach oben gestiegen. Oben wurde sie wieder schwer und sank an den Seiten wieder nach unten. Mit diesem Experiment hat uns KĂ€pt’n Stefanie den Windkreislauf erklĂ€rt.

Danach haben wir uns wieder vor die Leinwand gesetzt und haben gelernt, warum es eigentlich wĂ€rmer wird. Wir sind in die Vergangenheit ins Jahr 1870 gereist und haben dann geschaut, wie sich die Temperaturen auf der Erde bis 2013 verĂ€ndert haben. Wir haben uns eine Landkarte angeschaut. Dort waren Farben, und zwar blau fĂŒr kalt, grĂŒn fĂŒr mittel, gelb fĂŒr warm und rot fĂŒr heiß.  Wir haben auch gesehen, dass am Nordpol das Eis langsam wegschmilzt. KĂ€pt’n Stefanie hat uns erklĂ€rt, eines Tages wird es vielleicht keine EisbĂ€ren mehr geben, denn es wird immer wĂ€rmer und wĂ€rmer. Im Jahr 2099 wird es so warm sein, dass es das Eis am Nordpol gar nicht mehr gibt. Das liegt daran, dass wir Menschen viel zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) und CH4 (Methan) produzieren. Wir brauchen zwar ein wenig CO2 und CH4 in der AtmosphĂ€re, aber zu viel CO2 kann das Klima deutlich verĂ€ndern.

Wir haben auch ein zweites Experiment gemacht. Wir testeten, ob CO2 gefĂ€hrlich ist. Diesmal haben wir eine Flasche mit Essig, einen Trichter, Backpulver und einen Ballon gehabt. Wir haben den Ballon auf den Trichter gesteckt und dann mit Backpulver gefĂŒllt. Dann haben wir den Ballon auf die Flasche gesteckt und das Backpulver in die Flasche reingeschĂŒttet. Dann ist aus dem Backpulver und dem Essig CO2 nach oben gestiegen und der Luftballon wurde aufgeblasen. CO2 ist farblos und nicht giftig.

Wir haben ĂŒberlegt, wie wir der Erde helfen können:

Strom wird bei uns vor allem durch das Verbrennen von Kohle in Kohlekraftwerken hergestellt. Bei der Verbrennung entsteht CO2. Wenn wir nicht so viel fernsehen, brauchen wir weniger Strom. Auch Nintendo oder Wii sind nicht so gut. Es wÀre gut, wenn jeder einmal in der Woche auf den Fernseher verzichtet. Anstatt mit dem Auto fahren, könnten wir mit dem Fahrrad fahren. Wir sollten lieber Glasflaschen als Plastikflaschen kaufen. Auch auf Fleisch und Wurst könnten wir einmal in der Woche verzichten.

(Dieser Text wurde aus den Berichten von Annalena, Simon, Elijah und Lara aus der 4b zusammengefasst.)

 

NĂ€chstenliebe im Schuhkarton

Auch wenn es fĂŒr Weihnachtsgeschenke noch etwas frĂŒh zu sein scheint, fĂŒllten in den vergangen Wochen Treuchtlinger GrundschĂŒler fleißig Schuhkartons mit Schreibmaterial, Kuscheltieren, Spielzeug, Waschlappen 
 fĂŒr das wohltĂ€tigen Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“. Es ist eine Geschenkaktion fĂŒr Kinder in Not. Jedes Jahr packen fast eine halbe Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Jungen und MĂ€dchen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken- heuer waren zum ersten Mal auch die Klassen aus Schambach mit dabei. Die PĂ€ckchen werden vorwiegend in Osteuropa verteilt. Die Gemeinden vor Ort wĂ€hlen in Kooperation mit Behörden (z.B. dem Jugendamt) diejenigen aus, von denen sie wissen, dass ihre Eltern wenig Geld haben. Neben der Freude, die diese Geschenke den Kindern und auch ihren Familien machen, sind sie ein Zeichen der christlichen NĂ€chstenliebe. Denn jeder Schuhkarton bedeutet: Du bist nicht vergessen. Es gibt Menschen, die denken an dich und möchten, dass es dir gut geht.

Gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck in Schambach

Im Rahmen des EuropĂ€ischen Schulobstprogrammes werden von den Kindern oft und gerne Äpfel gegessen. In der Woche der Nachhaltigkeit und Gesundheit beschĂ€ftigten sich deshalb die Klasse 1d und 2d aus Schambach einmal genauer mit dem gesunden Pausenapfel.

Inhalte waren:

- Wir betrachten einen Apfel einmal genau, fĂŒhlen riechen und schmecken ihn.

- Wie sieht der Apfel von außen und innen aus? Wie bezeichnen wir seine Teile?

- Wir singen das Lied „In einem runden Apfel“.

- Ideensammlung: Welche Gerichte kann man aus so einem leckeren Apfel herstellen?

FĂŒr ein gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck bereiteten nun die Kinder in Gruppen ein reichhaltiges Buffet. Dabei bekamen sie tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung hilfsbereiter MĂŒtter, die sich fĂŒr diese Aktion Zeit genommen haben. Äpfel wurden bei der Zubereitung von Obstsalat, Apfelschnitte (FrischkĂ€sebrot mit ApfelstĂŒckchen als Auflage) und Apfelschnitzen verwendet.FĂŒr die hungrigen MĂ€gen gab es zudem Leberwurst-Quark-Brote, Schnittlauchbrote, gekochte Eier, KĂ€se und Rohkostplatten mit Karotten, Kohlrabi und Tomaten.Bei einem PausenfrĂŒhstĂŒck dĂŒrfen natĂŒrlich auch GetrĂ€nke nicht fehlen. Apfeltee und Bananenmilch kamen bei den Kindern gut an.

 

„Mmmh, das ist lecker!“ oder „Darf ich mich nochmal was nehmen?“ tönte es durchs Schulhaus. Die wichtigste Frage aber war: „Wann gibt es das nĂ€chste Buffet?“

 

Dietfurt- Im Land des LĂ€chelns

Am Tag vom  "PelzemĂ€rtel" kam es zu einer ganz ungewöhnlichen Begegnung in Dietfurt. Drei japanische Lehramtsstudentinnen wollten mit einer Dozentin aus der UniversitĂ€t EichstĂ€tt die Treuchtlinger Grundschule besuchen. Schulleiter Herbert Brumm  lud sie zuerst nach Dietfurt ein, wo sie an einem Kunstunterricht bei der Lehrerin Frau Raab in der 3 Klasse teilnehmen konnten. In der Pause lĂ€chelten alle Kinder (und Lehrer) um die Wette und zeigten so auch, dass sie genauso lĂ€cheln wie ihre japanischen GĂ€ste. Anschließend ging es mit dem Schulleiter zu einem Rundgang in die Treuchtlinger Schule, um auch das deutsche Bildungssystems  nĂ€her zu diskutieren.

MĂŒllfiguren- Kunstworkshop im Rahmen der Ausstellung des Kunstvereins Spirale

Im Rahmen der Kunstaustellung zum Thema "Kunststoffe" fĂŒhrte der Schulleiter der Grundschule Herbert Brumm im alten Forsthaus einen Workshop mit Kindern durch. Aus Plastikteilen und Kunststoffen, wie Gießkannen, WeichspĂŒlerflaschen, SpĂŒlschwĂ€mmen und FlaschenverschlĂŒssen zauberten die Kinder in dem Workshop lustige und geheimisvolle Wesen. Neben dem kreativen Aspekt, ging es auch darum in scheinbar vertrauten AlltagsgegenstĂ€nden Formen bewusster wahrzunehmen und in einem neuen Blickwinkel zu betrachten. So entstanden aus den HĂ€nden der Kinder zahlreiche kuriose und faszinierende Objekte.

Große Apfelernte im Schulhaus Wettelsheim

Als Beitrag zur gesunden und nachhaltigen ErnĂ€hrung haben die Klassen aus dem Schulort Wettelsheim in diesem Jahr eine goße Apfelernte durchgefĂŒhrt. Angeregt durch Ortssprecher W. Föttinger konnten die SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der 5 Wettelsheimer Klassen zahlreiche ObstbĂ€ume der Gemeinde abernten. AusgerĂŒstet mit Eimern, SĂ€cken, Apferlerntern und Bollerwagen machten sich am Donnerstag, 17. Oktober, ca. 130 Kinder auf den Weg, um die Äpfel abzuernten. Begleitet wurden sie dabei von ihrern Lehrern, etlichen Eltern und sogar Großeltern. Auch die Freiwillige Feuerwehr war mit dabei und sicherte die Straßen ab, damit die gesamte Aktion gefahrlos stattfinden konnte. Obwohl heuer witterungsbedingt kein besonders gutes Obstjahr war, sammelten die Kinder einen kompletten AutoanhĂ€nger voll mit Äpfeln und Birnen. Die gesamte Ausbeute wurde dann von der Firma Billing in Holzingen zu leckerem Apfelsaft gepresst. So können sich jetzt die Kinder auf weit ĂŒber 200 Liter frischen Apfelsaft freuen und  sich in den kommenden Wintermonaten an dem gesunden GetrĂ€nk erfreuen.    

100 SchulanfÀngerinnen und SchulanfÀnger der Grundschule Treuchtlingen wurden vom ADAC mit Sicherheitswesten ausgestattet

Im Beisein von Schulleiter Herbert Brumm und der Sicherheits
 Hilmar Jung der Polizei ĂŒberreichte Manfred Albert vom ADAC  die neue Sicherheitswesten fĂŒr die Kleinen. Mit dieser Sicherheitsweste werden die kleinen Verkehrsteilnehmer aus viel grĂ¶ĂŸerer Entfernung von Autofahrern und Motorradfahrern gesehen. Die reflektierenden Details sorgen dafĂŒr, dass die Kinder schon in fĂŒnffacher Entfernung von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden. Vielen Kindern fehlt es noch an Erfahrung im Straßenverkehr. Sechs- bis SiebenjĂ€hrige brauchen dreimal so lange wie Erwachsene, um auf Unvorhergesehenes zu reagieren.

„Alle 27 Minuten wird auf Deutschlands Straßen ein Kind unter 18 Jahren von einem PKW erfasst. Dies oft nur deshalb, weil es nicht oder zu spĂ€t gesehen wird“, so Manfred Albert dem Vertreter des ADAC. Aus diesem Grund hatte sich der ADAC vorgenommen, möglichst viele ErstklĂ€ssler in Deutschland mit kostenlosen Sicherheitswesten auszustatten.

Rektor Brumm bedankte sich, bei allen Beteiligten fĂŒr die großartige Aktion. „Diese Westen tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass der Schulweg fĂŒr unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler noch sicherer wird. Ich hoffe, dass die Kinder die Westen auch regelmĂ€ĂŸig anziehen.“ Unter großer Begeisterung probierten anschließend die Jungen und MĂ€dchen ihre neuen Sicherheitswesten an und absolvierten sogleich ihr Verkehrssicherheitstraining mit Herrn Jung von der Polizei mit den neuen Westen.

Ethikgruppe ist Landessieger

„Auf den Spuren der Donauschwaben“

Die SchĂŒler der Ethikgruppe 3./4. setzten sich in einer Unterrichtssequenz unter Anleitung ihrer Lehrerin Marion Kremer mit der Geschichte der Donauschwaben auseinander. Im Unterricht wurden zunĂ€chst die Lehrplanaspekte ‚Toleranz‘ und ‚Anderssein‘ thematisiert und im Anschluss daran begann die Gruppe, sich mit den Donauschwaben, die ihre Heimat verließen, zu befassen.

In beeindruckender Weise wurde der Zugang ĂŒber eigene Erfahrungen mit dem Thema Auswanderung (viele Kinder haben selbst Migrationshintergrund oder Verwandte, die ausgewandert sind) gefunden. Den SchĂŒlern wurde auf diese Weise ein echtes emotionales Eintauchen in die Thematik ermöglicht, welches in den beeindruckenden SchĂŒlerwerken Ausdruck findet. In der Partnerstadt in Ungarn konnten zwei Nachfahren der Donauschwaben ausfindig gemacht und eine Art Interview gefĂŒhrt werden. Mit Kurzreferaten zu den StĂ€dten und Gegenden, welche die Donau durchfließt, sowie einer Kreativwerkstatt zu möglichen Erlebnissen der Donauschwaben auf ihrer Fahrt wurde das Thema weiter vertieft.

Eine beeindruckende Ausstellung im Schulhaus mit PrÀsentation bei Elternabenden rundete das in sich stimmige, umfassende und stringente Projekt ab.

Nach Auffassung der Jury verdient diese Arbeit einen  1. Preis

Bay. Staatsminister zeichnet Grundschule Treuchtlingen mit dem Titel "Umweltschule mit 3 Sternen" aus

Im Schuljahr 2001/02 war dieser Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Umweltbildung erstmals in Bayern ausgeschrieben. Die Grundschule Treuchtlingen war schon im ersten Jahr dabei, nachdem man es hier schon gewohnt war, mindestens zwei grĂ¶ĂŸere Projekte in Sachen Umweltbildung pro Jahr anzupacken. In dieser Woche bekam sie zum dreizehnten Mal diese Auszeichnung – ĂŒberreicht vom zustĂ€ndigen Minister  Dr. Marcel Huber und zertifiziert mit drei Sternen, der qualitativ höchsten Stufe.

Schulleiter Herbert Brumm, Umweltbeauftragte Frau Melanie Raab und die Arbeitsgemeinschaft Umwelt der Schule nahmen den Preis fĂŒr das besondere Engagement zur nachhaltigen Verbesserung der Schulumwelt mit „3 Sternen“ entgegen. „Der Wettbewerb Umweltschule in Europa fördert bei SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Bereitschaft, Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Kinder und Jugendliche leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Zukunftsvorsorge“, so Dr. Marcel Huber wörtlich. Verschiedene Projekte wurden in der Grundschule Treuchtlingen umgesetzt, wobei es bezeichnend ist, dass die Idee der Umweltbildung mit nachhaltigen Projekten ein Teil des Schulprofils ist und sich die Treuchtlinger Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen auf unterschiedliche Art und Weise in diesem Bereich engagieren. In einem GesprĂ€ch mit dem Staatsminister hob dieser noch einmal das langjĂ€hrige und nachhaltige Engagement der Treuchtlinger heraus und wĂŒrdigte zusammen mit Landeskoordinator Klaus HĂŒbner unsere Grundschule als festen Bestandteil der Umweltbildung in Bayern.

Wiesenprojekt der Klasse 1a und 1b

 

Die Wiese auf andere Weise erleben war der Hintergrund der Aktionstage der Klassen 1a und 1b, die zunĂ€chst in die Schambacher Schule fuhren, in der  eine Wiesen-Lernwerkstatt aufgebaut war, die nun auch die Treuchtlinger 1. Klassen nutzen konnten. In dieser Werkstatt erarbeiteten die Kinder sich ihr Wissen selbsttĂ€tig und nĂ€herten sich dem Thema auf vielfĂ€ltige Weise. Mit Frau Terschanski vom Info- und Umweltzentrum wurde das Wissen handelnd und erlebnisorientiert umgesetzt.

Vorlesetheater der Klasse 4a im Förderzentrum

Am Freitag, den 7. Juni 2013 ĂŒbte die Klasse 4a das MĂ€rchen „Kalif Storch“ gut ein, um es als Vorlesetheater anderen Klassen vorzutragen. Jeder bekam eine Rolle und musste sie gut ĂŒben. Bei Kalif Storch kamen folgende Figuren vor: der Kalif, ein Großwesir, eine Nachteule, eine Prinzessin, zwei Zauberer und ein ErzĂ€hler.

Als alle ihre Rolle gut geĂŒbt hatten, durften wir in andere Klassen, um das MĂ€rchen als Vorlesetheater vorzutragen. Wir waren in der 1a, 1b und der Klasse 2a. Unsere Gruppe war bei unseren MitschĂŒlern des Förderzentrums, der Klasse 4/5. Zur Erinnerung haben wir auch ein gemeinsames Foto gemacht.

Die SchĂŒler haben uns gut zugehört und gesagt, dass es ihnen Spaß gemacht hat. Das hat uns sehr gefreut. Wir hoffen, dass wir bald wieder so ein Vorlesetheater machen und dann auch noch andere Klassen damit besuchen können.

Redaktion der Klasse 4a: Irem Genc und Nisanur Sejdi

Sponsorenlauf der Grundschule - 3000 Kilometer geschafft

Zum ersten Male fĂŒhrte die Grundschule einen Sponsorenlauf unter dem Motto „Kinder laufen fĂŒr Kinder“ durch. Mit dieser Sportveranstaltung wollte die Grundschule Bewegung, gesunde ErnĂ€hrung und einen guten Zweck mit einander verbinden. Vom sportlichen Anreiz war es wichtig, dass die Kinder ihre eigene Leistung festlegten und im Laufe des Vormittags den Kilometer-Parcours so oft durchlaufen, wie es seiner persönlichen  LeistungsfĂ€higkeit und seinen Ambitionen entsprach. Jedes Kind konnte dabei individuell eine Pause machen und mit seinen Freunden wieder irgendwann weiterlaufen. Fast drei Stunden liefen die 470 Kinder der Grundschule und der Förderschule gemeinsam auf der Bezirkssportanlage Runde um Runde, Kilometer um Kilometer. Ihr Ziel war es möglichst viele Rundenstempel zu bekommen. Denn bereits im Vorfeld mussten die SchĂŒler selbstĂ€ndig in der eigenen Familie oder im Verwandtenkreis Sponsoren suchen, die pro gelaufenen Kilometer einen frei bestimmbaren Betrag zahlten. Der Erlös des Laufes sollte zum Einen den „Kinderschicksalen Mittelfranken“ zu gute kommen, die  Kinder unterstĂŒtzen, die oft aufgrund ihrer Behinderung nicht mehr laufen können, zum Anderen wollte man den Elternbeirat in seiner engagierten Arbeit unterstĂŒtzen, der das Geld fĂŒr ZuschĂŒsse von Klassenfahrten oder fĂŒr notwendige ZuschĂŒsse einzelner Kinder unserer Schule benötigte.

Auch BĂŒrgermeister Werner Baum und Schulleiter Herbert Brumm, die zuvor die Kinder begrĂŒĂŸt hatten und die Anfangsrunde mitliefen, freuten sich, mit welchem sportlichen Eifer die Kinder bei der Sache waren und sich immer wieder von den anderen MitschĂŒlern mitreißen ließen, um möglichst viele Stempel fĂŒr einen guten Zweck zu sammeln.

WĂ€hrend der Laufpausen versorgte der Elternbeirat die Kinder mit reichlich Obstschnitten und GetrĂ€nken. Sehr erfreut zeigte sich auch Schulleiter Herbert Brumm, dass so viele  Eltern  sich zu dieser Veranstaltung unter der Woche Zeit genommen haben, um ihre Sprösslinge entsprechend anzufeuern. So stand am Ende fest, dass die Kinder ĂŒber 3000 Kilometer an diesem Vormittag gelaufen sind und selbst weniger sportlich motivierte Kinder oft 5 oder 6 Kilometer geschafft haben. Am Ende der Veranstaltung waren sich Eltern, SchĂŒler und Lehrer einig, dass die Veranstaltung im nĂ€chsten Jahr wiederholt werden muss.

 

PĂ€dagogischer Austausch mit Lehrern aus den USA

Am Donnerstag kam es an der Grundschule in Treuchtlingen zu einem internationalen Austausch von pĂ€dagogischen EindrĂŒcken. Durch den inzwischen engen Kontakt mit der UniversitĂ€t in EichstĂ€tt kam es durch Vermittlung des Lehrstuhls fĂŒr GrundschulpĂ€dagogik zu einem Besuch von Dozenten und amerikanischen Lehramtsstudenten der UniversitĂ€t in Charlotte in North-Carolina. Nach verschiedenen Schulbesuche,  einem Gymnasium und auch einer Montessori- Schule fuhr die 14 köpfige Delegation unter der Leitung von Petra Hiebl mit dem Zug extra nach Treuchtlingen, um die hiesige Grundschule kennenzulernen. „ThatÂŽs our favourite“ war schon nach zwei Stunden Besuch und mehrerer Unterrichtsmitschauen von Dozenten und Studenten im Lehrerzimmer  der Grundschule  beim GesprĂ€ch  den Treuchtlinger Kollegen zu hören. Der Besuch der Lernwerkstatt, in der eine erste und vierte Klasse gemeinsam arbeiteten, rundete das Kennenlernen der pĂ€dagogischen Arbeit in Treuchtlingen ab.  In einer GesprĂ€chsrunde mit Schulleiter Herbert Brumm wurden die vielen Beobachtungen und Unterschiede diskutiert und Fragen zum deutschen Bildungssystem beantwortet. Den Lehrerkollegen aus den USA fiel so auch vor allem die offene und freundliche Art der SchĂŒler auf, die  meist grĂŒĂŸend an den Erwachsenen vorbeigingen. Herzlich nahmen die amerikanischen GĂ€ste Abschied und luden alle beteiligten Kollegen zu einem Gegenbesuch ein.

Neue Mosaikkreuze fĂŒr die Klassenzimmer

Unsere Arbeitsgemeinschaft Gestaltung beschloss neue Mosaikkreuze fĂŒr einzelne Klassenzimmer herzustellen. Als erstes entwarfen wir Kreuze und ĂŒbertrugen die Zeichnung auf ein Sperrholz. Anschließend sĂ€gten wir es mit einer LaubsĂ€ge aus und schliffen die Kanten mit Schleifpapier. Kurz darauf suchten wir uns passende Mosaiksteine aus und legten sie auf die Vorlage. Als nĂ€chsten Arbeitsschritt klebten wir die die Steine auf unsere Holzkreuze. Danach strichen wir die Fugenmasse auf unser schönes Mosaikkreuz. Zum Schluss sĂ€uberten wir die OberflĂ€che.

Eure AG Gestaltung

MĂŒllsammel-Aktion der GrundschĂŒler rund um Treuchtlingen

Wie in den Jahren davor beteiligte sich unsere Grundschule auch in diesem Jahr wieder an der  Aktion der Stadt Treuchtlingen"Saubere Stadt-sauberes Dorf." Bei sonnigem Wetter schwĂ€rmten am Donnerstag  alle Grundschulklassen aus Treuchtlingen, Wettelsheim, Schambach und Dietfurt aus, um die Natur von dem Unrat zu befreien, den gedanken- oder verantwortungslose BĂŒrger weggeworfen hatten. Zum Abschluss gab es nach einem Dankeswort von Rektor Herbert Brumm auch ein tolle Urkunde der Stadt Treuchtlingen fĂŒr jede Klasse, die von Frau Anita Enser aus der Stadtverwaltung an die Klasslehrer ĂŒbergeben wurde. Das beste GefĂŒhl war es jedoch etwas fĂŒr die Sauberkeit der Natur in unserer Gemeinde getan zu haben;

„Wenn schon Leute MĂŒll achtlos wegwerfen, sollen sie sich auch klar sein, dass alles wieder von irgendwem eingesammelt werden muss. Mir hat es auf auf jeden Fall Spaß gemacht etwas fĂŒr die Natur zu tun." (SchĂŒlerin aus der 4. Klasse)

GrundschĂŒler beraten am Treuchtlinger Gesundheitstag

Seit Jahren ist es schon Tradition, dass die Grundschule Treuchtlingen am Gesundheitstag im Forsthaus mit vertreten ist. In diesem Jahr ĂŒbernahm die Arbeitsgemeinschaft ErnĂ€hrung unter der Leitung von Frau Gudrun Möller die Ausgestaltung des Standes und die Beratung der GĂ€ste. Unsere SchĂŒlerinnen demonstrierten das Herstellen von DörrĂ€pfeln und erklĂ€rten, wie wichtig Obst nicht nur fĂŒr ein gesundes Pausenbrot ist. Gerne verkosteten die GĂ€ste die dargebotenen DörrĂ€pfel und erfuhren gleichzeitig etwas ĂŒber das Haltbarmachen dieser Vitaminspender. Nebenbei waren viele Besucher verblĂŒfft, dass die Schule 1-2 mal die Woche kostenlos Obst aus dem SchulfrĂŒchtzeprogramm der EuropĂ€ischen Union bekommen. 

Vierte Klasse baut Ihre Zukunftsstadt

In einem Kunstprojekt mit Ihrer Kunsterzieherin Frau Julia Bieber baute sich die Klasse 4b in Gruppen visiönĂ€re StĂ€dte der Zukunft aus Kunststoffmaterialien, die normalerweise weggeworfen werden. Hierzu schrieben die einzelnen Gruppen auch Texte, um Ihre architektonischen Gestaltungsversuche zu reflektieren. Weitere Beispiele finden sie auf der linken Leiste unter - Projekte- SchĂŒlerredaktion- Klasse 4b


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Schlittenfahren statt Sportunterricht

Um den Winter auch richtig zu nutzen, wurde im Januar in einigen Klassen der Sportunterricht durch ein zĂŒnftiges Schlittenfahren ersetzt. Bericht der Klasse 1a siehe unten.

Richtiges Verhalten auf dem Eis fĂŒr ViertklĂ€ssler

Lernwerkstatt im Advent - Lernen miteinander und voneinander

Die Klassen 1a und 4a gemeinsam in der Adventslernwerkstatt – ein Erlebnis!
Die Klasse 4a hat die Klasse 1a in die Lernwerkstatt eingeladen. Die „Großen“ fĂŒhrten den „Kleinen“ zwei Bilderbuchkinos vor. Sie hießen: „Ein großer Tag fĂŒr Vater Martin“ und  „Der Sternenbaum“. Der 1a haben die zwei Bilderbuchkinos sehr gefallen. Nach den Bilderbuchkinos zeigte die Klasse 4a, wie man in der Lernwerkstatt arbeitet. Wir, die 4a, waren die Lernpaten der 1a. Als Lernpaten haben wir den „Kleinen“ alles genau erklĂ€rt und mit ihnen gearbeitet. Wir glauben, der 1a hat es super gefallen – genauso wie uns. Als nĂ€chstes wollen wir die 1a zu Ostern einladen.
Redaktion: Sara, Tim Sch., Jannik, Michael

Advent in der Grundschule

In diesem Jahr wollte die Grundschule Treuchtlingen die adventliche Zeit einmal anders gestalten. Die Lehrerinnen und Lehrer beschlossen in dieser,  im jahreszeitlichen Ablauf so wichtigen Zeit, wieder mehr zu den ursprĂŒnglichen Ideen zurĂŒckzukehren. So wurde das Motto der Grundschule „Freude schenken“. VielfĂ€ltige Aktionen durchzogen die Wochen bis zu den Weihnachtsferien. An jedem Dienstag besuchte eine andere Klasse die Geriatrie im Treuchtlinger Krankenhaus um den alten Menschen in einem vorbereiteten Programm etwas  adventliche und kindliche AtmosphĂ€re zu bieten und Abwechslung in den Krankenhausalltag zu bringen. Die Kinder schmĂŒckten die TĂŒren der Station mit gebastelten Sternen, Engeln und WeihnachtsbĂ€umchen, die andere Klassen hergestellt hatten. Verschiedene Besuche in KindergĂ€rten und  im Altersheim rundeten die adventlichen Aktionen mit Theaterspiel und Vorlesekreisen ab. Damit auch Besinnung und Geruhsamkeit in die SchulhĂ€user einziehen konnte, wurde in Wettelsheim ein Raum der Stille geschmĂŒckt, in den sich die  Kinder in der Pause zurĂŒckziehen konnten, um Ruhe und Stille in adventlicher Umgebung zu genießen. In der Schule wurde auch, wie im vergangenen Jahr fĂŒr die Treuchtlinger Tafel gesammelt, um auch an die Menschen zu denken, die im Moment weniger haben.
Unter der Leitung  der Fachschaft Religion und Frau Stefanie Preisinger, endet jede schulische  Woche in der Adventszeit mit einer Andacht in der stimmungsvoll geschmĂŒckten Aula, die die Kinder einstimmen sollten auf das adventliche Wochenende.

Adventsandacht
Besuch in der Geriatrie des Krankenhauses

Besuch der Klasse 4b im Altenheim

Am Donnerstag, den 20.12.2012, besuchte die Klasse 4b der Grundschule Treuchtlingen zusammen mit ihrer Lehrerin das Altenheim in Treuchtlingen. Mit Weihnachtsliedern, einem Gedichtvortrag (TannengeflĂŒster von James KrĂŒss) und einem TheaterstĂŒck (Das Erlebnis des alten Autos) begeisterten sie die zahlreich erschienen Bewohner des Altenheimes. Auch die Moderation ĂŒbernahmen die SchĂŒler selbst. Das gesamte Programm hatten die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin eigens fĂŒr diese AuffĂŒhrung einstudiert. Selbst das Auto fĂŒr das TheaterstĂŒck wurde extra gebastelt. Es war fĂŒr die Kinder eine Begegnung der besonderen Art, da sie spĂŒrten wie sich die alten Leute ĂŒber diese willkommene Abwechslung freuten. Zum Abschluss sangen alle zusammen das Lied „Alle Jahre wieder“. Als kleines Dankeschön bekamen alle Kinder ein weihnachtliches Überraschungsei geschenkt.

 

Ein Tag in der Lernwerkstatt mit der Klasse 4a

Die Klasse 4a war ebenfalls in der Forscher-Lernwerkstatt und hat alles ausprobiert. Die einzelnen Stationen hießen Perfekt 1000, Bunte Bausteine, Mechaniko, Reflexio, Geostadt, Gagantica und Kugeln+StĂ€be=?. Es gab sogar Kinder, die es geschafft haben, bei Perfekt 1000 etwas zum Laufen zu bekommen. Es war ein Boot, ein Kettenfahrzeug und ein Auto. Perfekt 1000 hat uns allen am besten gefallen. Jeder wĂŒnscht sich jetzt diesen Baukasten auch fĂŒr Zuhause. Am Ende des Tages gingen alle fröhlich heim. Hoffentlich dĂŒrfen wir bald wieder in die Lernwerkstatt.

(Max, Jannik, Sara, Melanie, Michael)

SchĂŒler berichten aus der Lernwerkstatt

Über die Arbeit der Klasse 4b in der Forscher- Lernwerkstatt
Im Monat Oktober 2012 stand unsere Lernwerkstatt im Zeichen des Forschens und Experimentierens. In verschiedenen Bereichen konnten unsere SchĂŒler Ihren Forschergeist wieder beleben. Die Kinder der Klasse 4b berichten, was sie dort erlebt und gebaut haben. Die SchĂŒlerberichte der einzelnen Gruppen finden Sie hier (Link zum SchĂŒler-Redaktionsplattform).

 

 

Gemeinsames FrĂŒhstĂŒck der Klassen 4a und 1a

Vor den Herbstferien 2012 haben wir die Klasse 1a zum gesunden FrĂŒhstĂŒck eingeladen. Es gab Finger food mit Karotten, Gurken und Paprika. Dann gab es auch noch Schnittlauchbrote mit selbstgemachten FrischkĂ€se. Zwei MĂ€dchen haben Vanillequark mit Obst zubereitet. Die Klasse 1a hat auch leckere Obstspieße gemacht. Aus dem restlichen Obst mischten sie einen großen Obstsalat....
mehr (Link zur SchĂŒler-Redaktionsplattform)

Erneuter Erfolg in der Umweltbildung

Im Jahr 2012 zum  11. Mal den Titel "Umweltschule in Europa"errungen!

Nachdem die Grundschule Treuchtlingen im Landkreis vor 3 Wochen den Umweltpreis mit 700€ gewonnen hat, gab es nun eine erneute Ehrung.
FĂŒr ihr Engagement in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit haben 184 bayerische Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21-Schule“ erhalten. Landeskoordinator Klaus HĂŒbner vom Landesbund fĂŒr Vogelschutz (LBV) nahm  im Rahmen eines Festaktes am Dietzenhofer-Gymnasium in Bamberg die Preisverleihung vor....
mehr (Link zur SchĂŒler-Redaktionsplattform)

 

 

Lese-Könige und Lese-Kaiser gekrönt

Die vielen AktivitĂ€ten der Grundschule in Sachen Lesekompetenz mĂŒndeten in eine Krönung der besten Leser. Ziel der BemĂŒhungen ist, nicht nur die grundlegende Bedeutung des Lesens in unserem Leben zu unterstreichen, sondern vor allem den Spaß daran zu wecken. Höhepunkt war auch heuer eine ĂŒberaus gelungene Abschlussveranstaltung mit der Auszeichnung der Lese-Könige und der Krönung der Lese-Kaiser...
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Ich seh jetzt was, was du nicht siehst!

Unter diesem Motto zeigten die 28 Treuchtlinger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der vierten Klasse  ihre Ausstellung im Haus AltmĂŒhltal. Auf verschiedenen Infotafeln wird ein Gemeinschaftsprojekt zwischen den Kindern und dem behinderten KĂŒnstler Karl Albrecht ausgestellt...

mehr. (Link zur SchĂŒler-Redaktionsplattform)

 

 

 

Termine:

Eltern-Terminplan (pdf-Dokument)
fĂŒr das 1. Halbjahr 2017/2018

 

 

 

Blaue/rote Woche

Blaue Woche oder rote Woche?
Dies erfahren Sie in diesem Kalender (pdf-Dokument)

Aktueller Elternbrief

Hier finden Sie den aktuellen Elternbrief der Grundschule (pdf-Dokument):
2. Elternbrief (Schuljahr 2017/2018)

Übersicht Speiseplan

Hier die Übersicht des Speiseplans (pdf-Dokument) ab September 2017.

Telefon-Hotline

Es gibt eine Telefon-Hotline zur Information, ob witterungsbedingter Unterrichtsausfall (Sportfest, Wandertag oder hitzefrei) ist oder nicht.

Unter der
Tel.-Nr. 09142/203 69 60
können Sie die Bandansage ab 09.30 Uhr jeweils abhören.

Links:

Homepage des Bayer. Kultusministerium

Homepage der Stadt Treuchtlingen

Weitere Informationen zur Mittagsbetreuung